Zuschuss

MINTchallenge plus

Auszeichnung interdisziplinärer MINT-Studiengänge mit je 5.000 € durch den Stifterverband und die Dr. Friedrich Jungheinrich-Stiftung zur Evaluierung innovativer Ansätze im Hochschulbereich. Auswahlverfahren im März 2025.

Bildung Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: 5.000 € pro Studiengang
Projektstart ab: 01.05.2025

Förderziel

Förderung interdisziplinärer Studiengänge im MINT-Bereich, die innovative Konzepte zur Gewinnung weiterer Studierender, zur Reduzierung der Abbruchquoten und zur Erhöhung des Frauenanteils verfolgen; Durchführung einer Evaluationsphase und Austausch der Ergebnisse im Hochschulnetzwerk.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Interdisziplinäre MINT-Studiengänge mit überwiegendem MINT-Anteil
  • Nachweis eines innovativen Ansatzes zur Studierendengewinnung oder Abbruchquote-Senkung
  • Förderberechtigung nur für Hochschulen und ihre Studiengangsträger

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Studiengangs
  • Interdisziplinarität der Lehrinhalte
  • Potenzial zur Steigerung der Studierendenzahlen
  • Maßnahmen zur Abbruchquote-Senkung
  • Förderung des Frauenanteils

Beschreibung

Die MINTchallenge plus zeichnet interdisziplinäre Studiengänge im MINT-Bereich mit jeweils 5.000 € aus und unterstützt damit innovative Hochschulkonzepte, die mehr Studierende gewinnen, Abbruchquoten senken und den Frauenanteil erhöhen. Initiatoren sind der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Dr. Friedrich Jungheinrich-Stiftung, die im Rahmen eines zweistufigen Juryverfahrens im März 2025 fünf herausragende Programme auswählen. Die Auszeichnung dient nicht nur als finanzielle Anerkennung, sondern ermöglicht eine strukturierte Evaluationsphase. Während dieser werden Erfolgskriterien wie Studierendenzahlen, Abschlussquoten und Geschlechterausgleich systematisch analysiert. Anschließend erfolgt ein fachübergreifender Austausch der Ergebnisse in einem bundesweiten Hochschulnetzwerk, um Best Practices für nachhaltige Studiengangsentwicklung zugänglich zu machen.

Teilnahmeberechtigt sind Bildungseinrichtungen in Deutschland, die mindestens eine MINT-Disziplin mit einem weiteren Fachgebiet verbinden und deren Studiengangsstruktur einen überwiegenden MINT-Anteil aufweist. Voraussetzung ist die Einreichung eines nachgewiesenen innovativen Ansatzes zur Recruiting-Strategie oder Abbruchquote-Reduzierung. Bewertet werden Innovationsgehalt, Interdisziplinarität, Potenzial zur Studierendensteigerung sowie Maßnahmen zur Förderung des Frauenanteils. Die geförderten Studiengangsverantwortlichen starten ihre Projekte ab Mai 2025 und treffen sich unmittelbar danach zu einem Workshop in Berlin. Im Anschluss werden die aufbereiteten Evaluationsergebnisse über Kommunikationswege des Stifterverbandes veröffentlicht, um eine breite Transferwirkung und nachhaltige Impulse für die Weiterentwicklung interdisziplinärer MINT-Studiengänge zu erzielen.

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