Monitoring soil health in practice: equipping stakeholders to sample, analyse, and interpret soil health indicators
EU-weit vernetzte Maßnahmen zur Befähigung von Bodenlaboren, Landwirt:innen und Berater:innen im standardisierten Probennahme-, Analyse- und Auswertungsprozess von Boden-Gesundheitsindikatoren. Antragseinreichung bis 23.09.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung der Mission "A Soil Deal for Europe" durch Entwicklung und Harmonisierung von Protokollen, Methoden und digitalen Tools zur Erhebung, Interoperabilität und Interpretation von Bodengesundheitsdaten sowie durch Kapazitätsaufbau bei Laboren, Landwirt:innen, Berater:innen und weiteren Stakeholdern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Reise- und Aufenthaltskosten
- Sachkosten (Verbrauchsmaterial, Gerätekalibrierung)
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigte Einrichtung in EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe Associated Countries
- Nachweis von Kapazitäten im Agrar- oder Umweltforschungsbereich
- Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern (Labore, Landwirtschaft, Beratung)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung (Part B)
- Detaillierter Finanzierungsplan (Budgettabelle)
- Ethik-Selbstauskunft
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Methodensets
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
- Erwartete Auswirkungen auf Bodengesundheit und Politikberatung
Beschreibung
Dieses EU-geförderte Projekt zielt darauf ab, Bodenlabore, Landwirt:innen und Agrarberater:innen europaweit in standardisierten Verfahren zur Probenentnahme, Analyse und Interpretation von Bodengesundheitsindikatoren zu schulen und zu vernetzen. Innerhalb einer Laufzeit von 36 Monaten werden Protokolle, Messtechnik und digitale Tools entwickelt und harmonisiert, um eine interoperable Erfassung und Auswertung von Bodendaten zu ermöglichen. Das Vorhaben trägt zur Mission „A Soil Deal for Europe“ bei, indem es Kapazitäten bei Laboren und landwirtschaftlichen Akteuren aufbaut sowie politische Entscheidungsträger:innen mit belastbaren Daten versorgt. Mit einer Fördersumme von 5 Mio. € und einer 100 %igen Förderquote werden Personalaufwendungen, Reise- und Aufenthaltskosten sowie Verbrauchsmaterialien finanziert. Nicht förderfähig sind rückwirkende Kosten, Immobilienanschaffungen und Schuldenausgleich. Die Begutachtung erfolgt anhand von Innovationsgehalt, Umsetzungsqualität und erwarteten Auswirkungen auf Bodengesundheit und Politikberatung.
Förderberechtigt sind öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige sowie Bildungseinrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und Horizon Europe Associated Countries mit nachgewiesener agrar- oder umweltwissenschaftlicher Expertise. Antragsteller:innen reichen bis zum 23.09.2026 Projektskizze, detaillierten Finanzierungsplan und Ethik-Selbstauskunft ein. Bewilligte Vorhaben sollen europaweit Best Practices für Bodengesundheitsmonitoring etablieren und langfristig FAIR-gespeicherte Daten in die European Union Soil Observatory einbringen. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Laborpersonal, Landwirt:innen und Berater:innen werden verlässliche Daten geschaffen, um bodenbasierte Entscheidungsprozesse nachhaltig zu optimieren und die Ziele des EU-Soil-Deals zu erreichen.
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