Naturnahes Grün / „Treffpunkte der Vielfalt“
Das Naturgarten-Team der Stiftung für Mensch und Umwelt berät, plant und setzt naturnahe Gestaltung von wohnungsnahen und betrieblichen Freiflächen um. Ziel ist die Förderung der Biodiversität durch blühende Grüninseln im urbanen Raum.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung und Umsetzung naturnaher Grünflächen („Treffpunkte der Vielfalt“) auf kleinen und großen Freiflächen von Wohnungsbaugenossenschaften, Firmenfluren, Schulen und kommunalen Flächen, um die Biodiversität zu stärken und Begegnungsorte für Nachbarinnen und Nachbarn zu schaffen.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Standort in Berlin
- Verfügbarkeit einer Freifläche zur naturnahen Gestaltung
Beschreibung
Die Stiftung für Mensch und Umwelt fördert in Berlin mit dem Programm „Naturnahes Grün – Treffpunkte der Vielfalt“ die Umgestaltung wohnungsnaher und betrieblicher Freiflächen zu blühenden Oasen der Biodiversität. Ein interdisziplinäres Naturgarten-Team berät Interessierte, plant naturnahe Entwürfe und realisiert vielfältige Grünprojekte – von PikoParks über Trittsteinbiotope bis hin zu begrünten Dachgärten und Hochbeeten. Ziel ist es, kleine wie große Flächen in nachhaltige Lebensräume für Insekten und Kleintiere zu verwandeln. Durch heimische Wildpflanzen, Trockenmauern, Totholzhaufen und Wasserstellen entstehen „Treffpunkte der Vielfalt“, die zugleich Begegnungsorte für Nachbar:innen, Spiel- und Erholungsflächen für Kinder sowie attraktive Arbeitsumfelder in Unternehmen bieten. Die Förderung erfolgt fortlaufend, sobald eine geeignete Freifläche in Berlin zur naturnahen Gestaltung zur Verfügung steht.
Gefördert werden Wohnungsbaugenossenschaften, kleine und mittlere Unternehmen, Schulen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen mit Flächenpotenzial. Voraussetzung ist ein Standort in Berlin und die Verfügbarkeit freier Flächen, die insektenfreundlich und biodiversitätsfördernd umgestaltet werden sollen. Durch die naturnahe Begrünung lassen sich nicht nur Hafeninseln für bedrohte Tierarten schaffen, sondern auch soziale Begegnungsräume stärken. Unternehmen können darüber hinaus ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern und Mitarbeitende langfristig motivieren. Antrags- und Projektanfragen können jederzeit eingereicht werden; eine kontinuierliche Fördermöglichkeit garantiert flexible Planung und Umsetzung. Mit „Naturnahes Grün – Treffpunkte der Vielfalt“ leistet die Stiftung einen aktiven Beitrag zum Umwelt-, Klima- und Naturschutz in der Metropole und fördert gleichzeitig das Miteinander in Stadtquartieren.
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