Naturschutzgroßlprojekte
Förderprogramm zur Sicherung und Entwicklung von Naturlandschaften und Kulturlandschaften in Deutschland. Projekte von national und international bedeutenden Naturschutzgebieten können fortlaufend eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Das Programm dient dem dauerhaften Erhalt von Naturlandschaften sowie der Sicherung und Entwicklung von Kulturlandschaften mit herausragenden Lebensräumen. Dadurch sollen schützenswerte Tier- und Pflanzenarten unterstützt und gleichzeitig Impulse für die regionale Entwicklung gesetzt werden.
Förderfähige Ausgaben
- Projektkosten
- Planungskosten
- Durchführungskosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz in Deutschland
- Einreichung von Projektskizzen
- Beteiligung der zuständigen Landesbehörden
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Projektantrag
Bewertungskriterien
- Repräsentanz
- Großflächigkeit
- Naturnähe
- Gefährdung
- Beispielhaftigkeit
Beschreibung
Das Förderprogramm "Naturschutzgroßprojekte" unterstützt bundesweit Initiativen, die zum dauerhaften Erhalt und zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Natur- und Kulturlandschaften in Deutschland beitragen. Es richtet sich an öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Zweckverbände, die naturschutzrelevante Projekte realisieren möchten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von 14.000.000 € werden Vorhaben finanziell unterstützt, die durch ihre Großflächigkeit, Repräsentanz und Naturnähe überzeugen – sei es im Hinblick auf den Erhalt schützenswerter Tier- und Pflanzenarten oder als Impulsträger für die regionale Entwicklung. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Aspekte des Klimaschutzes, der Energieeffizienz sowie den Umwelt- und Tierschutz in einem integrativen Konzept vereint.
Förderungsfähig sind Projekte, in denen die zuwendungsfähigen Aufwendungen aus den Bereichen Planung, Durchführung und spezifische Projektkosten bestehen. Mit einer Förderquote von 75 % wird eine wesentliche finanzielle Grundlage zur Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen bereitgestellt. Die Antragstellung erfolgt fortlaufend, sodass Interessierte ihre Projektskizzen und -anträge jederzeit einreichen können. Dabei müssen neben dem Nachweis eines Sitzes in Deutschland und der Beteiligung der zuständigen Landesbehörden sämtliche Unterlagen den aktuellen Förderrichtlinien entsprechen. Die Auswahlkriterien – darunter Repräsentanz, Großflächigkeit, Naturnähe, Gefährdung und beispielhafte Umsetzbarkeit – gewährleisten eine transparente und zielgerichtete Bewertung der Projektideen. Das Bundesamt für Naturschutz berät Bewerber:innen fachlich und haushälterisch, um eine passgenaue Umsetzung der Maßnahmen sicherzustellen.
Die Naturschutzgroßprojekte tragen maßgeblich zur Sicherung ökologisch wertvoller Lebensräume bei und bieten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur regionalen und überregionalen Entwicklung. Durch den Erhalt großflächiger Naturareale wird nicht nur die Biodiversität geschützt, sondern auch der sozioökonomische Raum gestärkt. Dieses Förderinstrument ermöglicht es den Initiator:innen, innovative Konzepte zur Landschaftspflege und Naturschutzentwicklung praxisnah zu erproben und langfristig anzuwenden. Mit dem Fokus auf die nachhaltige Entwicklung und den Schutz von Kulturlandschaften setzt das Programm auch neue Maßstäbe in der Ausrichtung umweltpolitischer Fördermaßnahmen. Die kontinuierliche Einreichung von Projektskizzen und Anträgen unterstreicht die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Programms, das auf die aktuellen Herausforderungen des Naturschutzes in Deutschland reagiert.
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