Networking Events
Zusatzförderung für wissenschaftliche Veranstaltungen zur Vernetzung von Geförderten der Stiftung Charité, Anträge jederzeit möglich (mindestens vier Monate vor Veranstaltungsdatum).
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Networking Events, die den wissenschaftlichen Informationsaustausch und die Vernetzung der bereits von der Stiftung Charité Geförderten stärken und die Wirksamkeit bestehender Förderungen erhöhen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachmittel
- Reisekosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Bisherige oder aktuelle Förderung durch die Stiftung Charité
- Antragstellung durch mindestens zwei Geförderte aus unterschiedlichen Organisationseinheiten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausgefülltes Antragsformular im Online-Portal
- Veranstaltungskonzept
- Kostenkalkulation
- Nachweis bisheriger Förderung
Bewertungskriterien
- Originalität und Qualität des Veranstaltungskonzepts
- Erhöhung der Wirksamkeit bestehender Förderungen
- Auswirkungen auf die Vernetzung der Geförderten
- Einbindung von Kooperationspartnern
Beschreibung
Die Stiftung Charité unterstützt in Berlin ansässige öffentliche Einrichtungen mit einem Zuschuss von bis zu 20.000 € für wissenschaftliche Networking Events. Gefördert werden sowohl kleinformatige Workshops und Retreats als auch Symposien und Fachgespräche, sofern mindestens zwei zuvor oder aktuell Geförderte aus unterschiedlichen Organisationseinheiten der Charité gemeinsam einen Antrag stellen. Ziel ist die Intensivierung des fachlichen Austauschs und die Stärkung interdisziplinärer Kooperationen innerhalb der von der Stiftung geförderten Projekte. Antragsberechtigt sind Wissenschaftler:innen, die über das Online-Portal spätestens vier Monate vor Veranstaltungsbeginn ein ausgefülltes Formular inklusive Veranstaltungskonzept, Kostenkalkulation und Nachweis bisheriger Förderung einreichen. Personalkosten, Sachmittel und Reisekosten zählen zu den förderfähigen Ausgaben.
Bei der Begutachtung stehen Originalität und Qualität des Konzepts, die Wirkung auf bestehende Förderungen sowie die Reichweite der Vernetzung im Fokus. Positiv bewertet werden zudem die Einbindung externer Kooperationspartner:innen und der Nutzen für die Lebenswissenschaften und Universitätsmedizin in Berlin. Nach positiver Entscheidung erfolgt die Bewilligung als Drittmittel an die forschende Einrichtung, die alle Mittel verantwortet und verwaltet. Die Stiftung empfiehlt frühzeitige Rücksprache, um die Machbarkeit des Vorhabens zu prüfen und eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten. Durch diese Zusatzförderung sollen Netzwerke wachsen, Synergien entstehen und die Effektivität der Charité-Förderung insgesamt nachhaltig gesteigert werden.
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