NEWS - Media Literacy
EU-Förderaufruf Creative Europe Cross-sectoral Strand “NEWS – Media Literacy” zur Unterstützung innovativer grenzüberschreitender Projekte zur Medienkompetenz. Anträge bis 11.03.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung innovativer grenzüberschreitender Projekte und Praktiken zur Förderung der Medienkompetenz in Europa, um Bürgerinnen und Bürgern einen kritischen Umgang mit Desinformation und sich wandelnden Medienformaten zu ermöglichen und damit gesellschaftliche Teilhabe sowie demokratischen Zusammenhalt zu stärken.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus Einrichtungen aus mindestens drei in der Ausschreibung genannten Ländern
- Koordinierende Einrichtung mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziiertem Land
- Projektskizze mit klar definierten Zielen zur Medienkompetenz
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Partnerschaftsvereinbarungen
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Relevanz für die Medienkompetenzförderung
- Qualität und Vielfalt des grenzüberschreitenden Konsortiums
- Nachhaltigkeit der Projektergebnisse
- Wirksamkeit der Kommunikations- und Verbreitungsstrategie
Beschreibung
Der EU-Förderaufruf Creative Europe Cross-sectoral Strand „NEWS – Media Literacy“ richtet sich an Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Träger und Existenzgründer:innen in der gesamten EU. Gefördert werden innovative, grenzüberschreitende Projekte zur Stärkung der Medienkompetenz, die Bürger:innen zu einem kritischen Umgang mit Desinformation und neuen Medienformaten befähigen. Ziel ist es, Best Practices zu bündeln, digitale Tools zu entwickeln und bewährte Konzepte in verschiedenen kulturellen und sprachlichen Kontexten miteinander zu vernetzen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung gesellschaftlicher Teilhabe, der demokratischen Resilienz sowie der Unterstützung von Gruppen mit eingeschränktem Zugang zu Medienbildungsangeboten. Bis zum 11. März 2026, 17:00 Brussels time, können Konsortien aus mindestens drei beteiligten Ländern Projektideen einreichen, die durch klare Ziele und nachhaltige Verbreitungsstrategien überzeugen.
Medienbildungsexpert:innen, kulturelle und kreative Organisationen sowie transnationale Konsortien profitieren von diesem Zuschussprogramm, wenn sie eine koordinierende Einrichtung in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land vorweisen und eine schlüssige Projektskizze mit Finanzierungsplan, Partnerschaftsvereinbarungen und Lebensläufen der Schlüsselpersonen einreichen. Die Bewertung erfolgt anhand von Innovationsgehalt, Relevanz für die Medienkompetenzförderung, Qualität und Vielfalt des Konsortiums, Nachhaltigkeit der Ergebnisse und Wirksamkeit der Kommunikationsstrategie. Bei positiver Begutachtung beginnt die Förderung ab Dezember 2026. Interessierte Projektpartner:innen sollten frühzeitig koOPERativ passende Partnerorganisationen suchen und eine überzeugende, grenzüberschreitende Medienbildungsinitiative entwickeln.
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