Onboard renewable energy solutions and energy saving measures to reduce the fuel consumption of ships by at least 55% (ZEWT Partnership)
Förderung zur Demonstration integrierter erneuerbarer Energiesysteme und Energieeinsparmaßnahmen an Bord von Schiffen zur Reduktion des Treibstoffverbrauchs um mindestens 55 % im Rahmen des ZEWT-Partnernetzwerks. Bewerbungen bis 14.04.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Entwicklung, Demonstration und Bewertung von kombinierten erneuerbaren Energie- und Effizienztechnologien an Bord von Schiffen mit dem Ziel, den Treibstoffverbrauch um mindestens 55 % gegenüber dem Niveau von 2008 zu senken und eine standardisierte Methodik für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzung für die Umsetzung des FuelEU Maritime zu schaffen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmerleistungen
- Reisekosten
- Sach- und Geräteaufwendungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme als Konsortium mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen Ländern
- Staatsangehörigkeit oder Sitz in EU-Mitgliedstaat oder assoziiertem Land
- Einhaltung der Horizon Europe-Regeln und ethischen Vorgaben
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antrag (Part A und Part B)
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Zusammenfassung
- Lebenslauf der Schlüsselpersonen
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad der integrierten Energiesysteme
- Einsparpotenzial des Treibstoffverbrauchs
- Relevanz für die FuelEU Maritime Anforderungen
- Qualität des Projektkonsortiums und Umsetzungskonzept
Beschreibung
Im Rahmen der co-programmierten Partnerschaft Zero Emission Waterborne Transport (ZEWT) fördert die Europäische Kommission industrielle Konsortien aus Reedereien, Schiffbauunternehmen, Ausrüstungshersteller:innen sowie Forschungseinrichtungen und weiteren Partner:innen mit dem Ziel, integrierte erneuerbare Energiesysteme und Effizienztechnologien auf Schiffen zu demonstrieren. Das Projekt verfolgt die ambitionierte Vorgabe, den Treibstoffverbrauch an Bord bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber dem Referenzjahr 2008 zu senken. Hierzu sollen Technologien wie Hybrid- und Elektroantriebe, Windunterstützung, Luftschmiersysteme oder Solarmodule kombiniert und in realen Betriebsumgebungen erprobt werden. Eine standardisierte Methodik für die Messung und Verifikation der Einsparungen sowie Schnittstellen zu digitalen Energiemanagementsystemen und Zertifizierungsstellen bildet die Basis für die Umsetzung von FuelEU Maritime. Ergänzend werden Sicherheits- und Betriebsaspekte, Schulungserfordernisse für Crew und Hafenpersonal sowie ökologische Wechselwirkungen mit Emissionen über NOx oder Schwarzcarbon bewertet.
Förderberechtigt sind Konsortien aus mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern; KMU und Großunternehmen erhalten bis zu 70 % Zuschuss für projektbezogene Aufwendungen (Personalkosten, Subunternehmer:innen, Reisekosten, Geräte). Die maximale Fördersumme beträgt 6 500 000 €, die Projektdauer 36 Monate. Ausschreibungsunterlagen umfassen Teil A und B des Antrags, Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Zusammenfassung und Lebensläufe der Schlüsselpersonen. Die Einreichungsfrist endet am 14. April 2027 (Einreichungsbeginn: 15. Dezember 2026). Eine Bewertung erfolgt nach Innovationsgrad der Energiesysteme, Einsparpotenzial, Relevanz für FuelEU Maritime sowie Konsortialqualität und Umsetzungsplan. Bei hoher Bewertung werden Zuschussverhandlungen aufgenommen und das Projekt über ein lump-sum-basiertes Horizon Europe-Grant Agreement finanziert.
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