Open topic: Innovative solutions for the European Water Resilience Strategy
EU-Förderaufruf für innovative Lösungen zur Umsetzung der European Water Resilience Strategy: Entwicklung, Erprobung und Validierung von Technologien und Ansätzen zur Renaturierung des Wasserkreislaufs, Wassereffizienz, Anpassung an Dürren, Hochwasserschutz sowie Gewährleistung sauberer und bezahlbarer Wasserversorgung. Two-Stage-Call mit Einreichfristen 08.04.2027 und 14.09.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation innovativer technischer und organisatorischer Lösungen zur Stärkung der Wasserresilienz in Europa im Rahmen der European Water Resilience Strategy. Im Fokus stehen Renaturierung von Gewässern, Verbesserung der Wassereffizienz in Wirtschaft und Landwirtschaft, Anpassung an Klimarisiken (Dürre, Hochwasser) sowie Gewährleistung von sauberem und bezahlbarem Wasser für alle. Die Projekte sollen Demonstrationen, Testreihen und Validierungen im realen Umfeld umfassen und Skalierungs- und Verbreitungsstrategien anlegen.
Förderfähige Ausgaben
- Forschungs- und Entwicklungskosten (R&D-Dienstleistungen)
- Prototypenbau
- Test- und Validierungskosten
- Personalaufwendungen
- Reisekosten
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Nicht förderfähige Ausgaben
- Massenproduktion und -beschaffung von Endprodukten
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme im Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten/assoziierten Ländern
- Anwendung des Multi-Actor-Ansatzes
- Erfüllung der Horizon Europe-Mindestanforderungen (Finanz- und Betriebsfähigkeit)
- Umsetzung in EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe-Assoziierten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular (HE RIA/IA Standard AF)
- Detaillierte Budgettabelle
- Ethik-Selbstbewertung
- Konzeptbericht
- Disseminations- und Exploitation-Plan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und Ambition des Projekts
- Wirksamkeit der Verbreitungs- und Verwertungmaßnahmen
- Qualität und Effizienz der Projektumsetzung
Beschreibung
Der EU-Förderaufruf „Innovative Lösungen für die European Water Resilience Strategy“ richtet sich an Konsortien aus Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen Organisationen, Unternehmen (insbesondere KMU), öffentlichen Einrichtungen sowie zivilgesellschaftlichen Akteur:innen in EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Ziel ist die Entwicklung, Erprobung und Validierung technischer und organisatorischer Innovationen zur Renaturierung des Wasserkreislaufs, Steigerung der Wassereffizienz in Wirtschaft und Landwirtschaft, Anpassung an Klimarisiken (Dürre, Hochwasser) sowie Sicherstellung sauberer und bezahlbarer Wasserversorgung für alle. Im Rahmen eines Two-Stage-Calls (Einreichfristen: 08.04.2027 und 14.09.2027) sind Demonstrations-, Test- und Validierungsphasen im realen Umfeld vorgeschrieben. Die Förderung deckt bis zu 70 % der eligible costs ab und umfasst Ausgaben für F&E-Leistungen, Prototypenbau, Testreihen, Personal, Reisekosten und Sachmittel. Projekte werden anhand von Innovationsgehalt, Verwertungskonzepten und Umsetzungsqualität bewertet. Für eine erfolgreiche Antragstellung ist die Einbindung von mindestens drei unabhängigen Partnern aus unterschiedlichen Ländern, die Anwendung des Multi-Actor-Ansatzes und die Erfüllung der Horizon Europe-Finanz- und Betriebsfähigkeit Voraussetzung. Fördervolumen: ca. 5,5 Mio. € pro Projekt.
Die Ausschreibung fördert Konsortien, die neuartige oder disruptive Ansätze zu Themen wie Quell-bis-Mündung-Methoden, digitale Überwachungssysteme, zirkuläre Wassernutzung und partizipative Strategien zur Gewässerbewirtschaftung umsetzen. Neben Hochschulen und Innovationsdienstleister:innen aktivieren die Projekte Akteur:innen aus Kommunalverwaltungen, Wasserbehörden, Landwirt:innen, wasser- und energieintensive Industrien sowie NGOs, um lokales und sektorübergreifendes Know-how zu bündeln. Ein verbindlicher Disseminations- und Exploitation-Plan sowie Konzepte zur Skalierung und Verbreitung auf regionaler, nationaler und EU-Ebene sollen den Praxisnutzen und die Marktrelevanz sichern. Durch die Einbindung von Copernicus-Daten und eine enge Zusammenarbeit mit anderen Horizon-Europe-Projekten werden Synergien gestärkt, um die Ambitionen der European Green Deal-Strategie im Bereich Wasserresilienz wirksam voranzutreiben.
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