Personalised approaches to reduce risks from Adverse Drug Reactions due to administration of multiple medications
EU-finanzierte Förderung für Forschung und Innovation zur Entwicklung personalisierter Ansätze zur Vermeidung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen bei Polypharmazie. Geplanter Projektstart 10.02.2027, Frist 13.04.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Validierung innovativer personalisierter Medizinansätze, Technologien und Entscheidungsunterstützungssysteme zur Vorhersage, Prävention und Reduzierung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen bei Patienten, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kommerzielle Massenfertigungskosten
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme durch Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU/assoziierten Ländern
- Nachweis von fachlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit
- Erfüllung ethischer Vorgaben und Datenschutzbestimmungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Finanzierungsplan
- Ethikerklärung
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Forschungsansatzes
- Erwarteter Impact
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Personalised approaches to reduce risks from Adverse Drug Reactions due to administration of multiple medications richtet sich an Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern und fördert innovative Forschung im Gesundheitsbereich. Mit einem Budget von insgesamt 38 Mio. € (8–10 Mio. € pro Projekt) und einer 100 %igen Förderquote unterstützt der Horizon Europe–Topf Forschungs‐ und Innovationsvorhaben. Der Projektstart ist für den 10. 02. 2027 vorgesehen, die Antragseinreichung endet am 13. 04. 2027 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit). Ziel ist die Entwicklung und Validierung personalisierter Medizinansätze, darunter Technologien zur Integration von Pharmakogenomik, Entscheidungsunterstützungssysteme auf Basis elektronischer Gesundheitsdaten sowie biomarker‐gestützte Strategien. Im Fokus stehen Vorhersage, Prävention und Reduzierung unerwünschter Arzneimittelwirkungen bei Polypharmazie, um Effizienzgewinne in Gesundheits- und Sozialsystemen zu realisieren.
Die Förderung ist interessant für Patient:innen aller Altersgruppen, insbesondere multimorbide und ältere Patient:innen, sowie Gesundheitseinrichtungen und Fachpersonal, das den sicheren und effektiven Umgang mit Mehrfachtherapien verbessern möchte. Gefördert werden Personalaufwendungen, Sachkosten und Subunternehmerleistungen, während kommerzielle Massenfertigung und rückwirkende Kosten ausgeschlossen sind. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Exzellenz, erwarteter Impact sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Notwendige Bewerbungsdokumente umfassen das Antragsformular, einen Finanzierungsplan und eine Ethikerklärung. Zudem sind ethische Vorgaben und Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Konsortien profitieren von der internationalen Vernetzung, stärken ihre Innovationskraft und tragen dazu bei, Leitlinien sowie klinische und regulatorische Richtlinien für das Arzneimittelmanagement bei Polypharmazie evidenzbasiert zu überarbeiten.
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