Pilot access schemes to Technology Infrastructures for European startups, scaleups and innovative SMEs (CSA)
Förderung zur Erprobung multizentrischer Zugangsschemata zu Forschungs- und Technologieinfrastrukturen für europäische Start-ups, Scale-ups und innovative KMU. Anträge bis 02.02.2027, 17:00 Uhr Brussels Time.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung des Aufbaus und Tests von Pilotzugangsprogrammen, die Start-ups, Scale-ups und innovative KMU in prioritären Technologiegebieten (z. B. fortgeschrittene Materialien, saubere Energie, Gesundheit und Biotechnologie) schnellen und standardisierten Zugang zu hochmodernen Forschungs- und Technologieinfrastrukturen ermöglichen.
Förderfähige Ausgaben
- Subventionierte Zugangskosten zu technischen Infrastrukturen
- Management- und Koordinationskosten
- Personalaufwendungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Standard application form (HE CSA)
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Schlüsselperson(en)
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Pilotzugangsmodells
- Marktbedarf und erwarteter Impact
- Qualität der Konsortialzusammenarbeit
Beschreibung
Das Pilotzugangsprogramm richtet sich an europäische Start-ups, wachstumsstarke Scale-ups und innovative KMU mit dem Ziel, standardisierte und schnelle Zugänge zu modernen Forschungs- und Technologieinfrastrukturen in Prioritätsbereichen wie fortgeschrittene Materialien, saubere Energie, Gesundheit und Biotechnologie aufzubauen und zu erproben. Über ein europaweit vernetztes Konsortium werden mehrzentrische Zugangsschemata entwickelt, die einem klar strukturierten Verfahren folgen: Beginnend mit einer offenen Markt- und Bedarfsanalyse zur Validierung der Anforderungen werden anschließend zentrale Ausschreibungen erstellt und umgesetzt. Zwei bis drei aufeinander abgestimmte Phasen ermöglichen parallele Projektvergaben und vergleichen verschiedene Lösungsansätze, um eine optimale Kombination aus Fachkompetenz, Wirtschaftlichkeit und Innovationsgrad zu ermitteln. Bei erfolgreicher Umsetzung profitieren die Teilnehmenden von einer 100-prozentigen Förderung der förderfähigen Ausgaben und einer Laufzeit von 36 Monaten. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 5 000 000 €, bereitgestellt als Pauschalförderung für subventionierte Zugangskosten, Management- und Koordinationsaufwand sowie Personalaufwendungen.
Förderberechtigt sind juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten, Associated Countries und gegebenenfalls weiteren Drittstaaten, die im Antrag als Konsortialpartner oder verbundene Einrichtungen eingebunden werden. Die Bewertung erfolgt über ein einstufiges Single-Stage-Verfahren mit Fokus auf die Exzellenz des Zugangsmodells, den erwarteten Marktimpact und die Qualität der Konsortialzusammenarbeit. Projektanträge werden anhand klar definierter Meilensteine und Ergebnismodelle geprüft, wobei sämtliche Aktivitäten in einer detaillierten Finanz- und Projektplanung nachgewiesen werden müssen. Die Einreichungsfrist endet am 02.02.2027 um 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit). Einreichende Unternehmen legen standardisierte Antragsbögen, Projektbeschreibungen, Finanzpläne sowie Lebensläufe der Schlüsselpersonen vor, um eine transparente und faire Begutachtung sicherzustellen.
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