Zuschuss

Portable and versatile Point-of-care diagnostics

Zweistufige EU-Förderung für die Entwicklung hochempfindlicher, selektiver und anwenderfreundlicher Point-of-Care-Diagnostiklösungen nach REASSURED-Kriterien. Einreichung der Phase 1 bis 13.04.2027, Phase 2 bis 22.09.2027.

Gesundheit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
10.02. - 13.04.2027
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Fördersumme: 5 000 000 € – 7 000 000 € pro Projekt
Förderquote: 70%

Förderziel

Förderung der Optimierung, Validierung und klinischen Studien neuartiger Point-of-Care-Diagnostikgeräte, welche Sensitivität, Spezifität, Umweltfreundlichkeit und Bedienerfreundlichkeit verbessern und sich gerade für ressourcenbegrenzte Einsatzgebiete eignen. Die Maßnahmen umfassen vergleichende Leistungsstudien, Konformitätsbewertung nach IVDR/MDR und Wertbasierte Health Technology Assessment.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Bewerbung Konsortium aus unabhängigen juristischen Personen aus EU- oder assoziierten Ländern
  • Zweistufiges Einreichverfahren (blindes First Stage)

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Anschreiben
  2. Projektbeschreibung
  3. Finanzierungsplan
  4. Lebenslauf

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Wirkung auf Patientenergebnisse
  • Qualität der Implementierung und Konsortium

Beschreibung

Die zweistufige EU-Fördermaßnahme „Portable and Versatile Point-of-Care Diagnostics“ unterstützt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen in Europa bei der Entwicklung hochempfindlicher und anwenderfreundlicher Diagnostikgeräte nach den REASSURED-Kriterien. In Phase 1 (Einreichung bis 13.04.2027) erfolgt ein blindes Selection-Verfahren, in Phase 2 (bis 22.09.2027) muss ein vollständiger Antrag vorliegen. Das Gesamtbudget pro Projekt liegt zwischen 5 Mio. € und 7 Mio. €, die maximale Förderquote beträgt 70 %. Gefördert werden Personalaufwendungen, Sachkosten und Subunternehmerleistungen, wobei KMU besonders angesprochen sind. Antragstellende Konsortien müssen aus unabhängigen juristischen Personen verschiedener EU- oder assoziierter Länder bestehen und legen im Paket neben Anschreiben und Projektbeschreibung einen Finanzierungsplan sowie Lebensläufe vor.

Im Fokus steht die Optimierung, Validierung und klinische Prüfung neuartiger Point-of-Care-Diagnostikgeräte, die hohe Sensitivität, Spezifität, Umwelt- und Bedienerfreundlichkeit für ressourcenbegrenzte Einsatzgebiete bieten. Gefordert sind vergleichende Leistungsstudien, Konformitätsbewertungen nach IVDR/MDR und wertbasierte Health Technology Assessment-Analysen. Die Ergebnisse sollen Gesundheitsfachkräften und Patient:innen in der Akut- und Basisversorgung schnellere und präzisere Diagnosen ermöglichen, um Therapieentscheidungen zu beschleunigen und Krankheitskontrolle zu verbessern. Durch die strukturierte Zusammenarbeit im Konsortium werden Exzellenz, Impact und Umsetzbarkeit umfassend beurteilt. Interessierte Antragstellende werden ermutigt, die Förderrichtlinien zu prüfen und termingerecht ihre Konzepte in das Horizon Europe-Portal hochzuladen.

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