Ports of the future (ZEWT Partnership)
EU-weit tätige Forschungs- und Innovationspartnerschaft zur Entwicklung und Demonstration nachhaltiger und digitaler Strategien für mittelgroße und kleine See- und Binnenhäfen. Einreichung bis 14.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung der Transformation von See- und Binnenhäfen hin zu null-emissionsfähigen, klimaresilienten, biodiversitätsfreundlichen und sicheren multimodalen Verkehrsknotenpunkten durch Entwicklung und Umsetzung skalierbarer, digitaler und kreislaufwirtschaftlicher Konzepte und Technologien.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachausgaben
- Reise- und Aufenthaltskosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Forschung und Entwicklung außerhalb der EU
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten und Horizon Europe Assoziierten Ländern
- Mindestanzahl von drei unabhängigen Partnern aus mindestens drei verschiedenen Ländern
- Eignung für Forschung & Innovation Actions (Innovation Actions) gemäß Horizon Europe
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antrag (Part A & B)
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan/Budgetplan
- Ethik-Selbsteinschätzung
- Exploitation Plan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Relevanz für die Zielgruppe
Beschreibung
Die EU-weit tätige Forschungs- und Innovationspartnerschaft „Ports of the Future (ZEWT Partnership)“ unterstützt kleine und mittlere See- und Binnenhäfen, Hafenbehörden, Port Community Systeme sowie relevante Stakeholder aus Industrie und Wissenschaft bei der Entwicklung und Demonstration skalierbarer Konzepte für dezentrale, digitale und kreislaufwirtschaftliche Strukturen. Ziel ist die Transformation dieser Häfen in null-emissionsfähige, klimaresiliente und biodiversitätsfreundliche Megahubs des multimodalen Verkehrs. Mit einer Projektlaufzeit von bis zu 36 Monaten werden erstmals integrierte Smart-Energy-Systeme, Cyber-Sicherheits-Module und naturbasierte Anpassungsmaßnahmen entwickelt und in mindestens sechs mittelgroßen und kleinen TEN-T-Häfen demonstriert. Die Innovation Actions finanzieren bis zu 70 % der Gesamtkosten (Fördersumme bis zu 21 Mio. € pro Projekt) als Zuschuss für Personalkosten, Sachausgaben, Reise- und Aufenthaltskosten sowie Subunternehmerleistungen. Die Mindestbeteiligung besteht aus drei unabhängigen juristischen Personen aus drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder Horizon-Europe-assoziierten Ländern. Nicht förderfähig sind Immobilien, rückwirkende Kosten und F&E außerhalb der EU.
Projekte werden anhand von Innovationsgehalt, Nachhaltigkeitsaspekten und Relevanz für Zielgruppen bewertet. Eine frühzeitige Einbindung von Gender-Equality-Plans und Open-Science-Prinzipien sichert Qualität und Inklusion. Ein verpflichtender Exploitation Plan beschreibt Verwertungsstrategien, während die Kommunikation standardisierte Disseminations- und Disseminations-Aktivitäten einschließt. Interessierte Konsortien reichen ihre vollständigen Anträge (Part A & B) inklusive Finanzierungsplan, Ethik-Selbsteinschätzung und Exploitation Plan bis spätestens 14. April 2026 über das EU Funding & Tenders Portal ein. Die Europäische Kommission überprüft Admissibilität, Finanzierungskapazität sowie die Kriterien Exzellenz, Impact und Umsetzungsqualität und plant den Projektstart ab Dezember 2025.
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