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Position beziehen – Handlungsfähig bleiben: Selbstverständnis und Haltung in der Gedenkstättenpädagogik
Fortbildung für Multiplikator*innen in Weimar (27.02.–01.03.2026) zur Reflexion von Haltung und pädagogischer Praxis in der Gedenkstättenpädagogik. Anmeldeschluss: 06.02.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Weiterbildung und Stärkung der pädagogischen Handlungskompetenz von Gedenkstättenmitarbeiter*innen, Lehrkräften und außerschulischen Multiplikator*innen im Umgang mit rechtsextremen und rechtspopulistischen Herausforderungen in der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Gedenkstättenmitarbeiter*innen
- schulische Lehrkräfte
- außerschulische Multiplikator*innen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anmeldeformular
Beschreibung
Die Fortbildung „Position beziehen – Handlungsfähig bleiben: Selbstverständnis und Haltung in der Gedenkstättenpädagogik“ richtet sich an Gedenkstättenmitarbeiter:innen, schulische Lehrkräfte und außerschulische Multiplikator:innen, die Besucher:innen in NS-Gedenkstätten begleiten. In Weimar (Thüringen) werden vom 27. Februar bis 1. März 2026 in interaktiven Einheiten eigene Geschichtsdeutungen, politische Überzeugungen sowie gesellschaftliche Verschiebungen reflektiert. Das Programm kombiniert Expert:innen-Gespräche zur rechten Geschichtspolitik, praxisnahe Übungen zum Umgang mit Geschichtsrevisionismus und den Austausch zu herausfordernden Situationen in pädagogischen Räumen. Teilnehmer:innen analysieren persönliche Motivationen, diskutieren Handlungsspielräume und entwickeln Strategien, um demokratische Grundwerte wie Pluralität, Diversität und Gleichberechtigung in der historisch-politischen Bildung zu stärken. Die Veranstaltung wird von der Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar als Zuschuss gefördert und zählt zu den Themenfeldern Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Demokratie, Bildung sowie Aus- und Weiterbildung.
Eine Förderung kann von Privatpersonen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen beantragt werden. Voraussetzung ist die Bewerbung über das Anmeldeformular bis zum 6. Februar 2026. Ziel ist es, die pädagogische Handlungskompetenz im Umgang mit rechtsextremen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern zu vertiefen und Multiplikator:innen zu befähigen, in unsicheren Momenten eine klare Position zu beziehen. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 260 EUR (ermäßigt 210 EUR) deckt Seminargebühr, Vollpension und Übernachtung im Doppelzimmer ab. Einzelzimmer sind begrenzt und gegen Aufpreis möglich. Unter dem Dach der EJBW entsteht Raum für intensive Diskussionen, fachlichen Austausch und die gemeinsame Entwicklung von nachhaltigen Konzepten zur Erinnerungskultur im Kontext der NS-Geschichte.
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