PReSch – Prävention von Rechenschwierigkeiten
Programm zur Identifikation und Förderung von Erstklässler:innen mit gering ausgeprägten mathematischen Vorläuferfähigkeiten im Kreis Gütersloh und in der Stadt Bielefeld; beinhaltet Diagnostik, Fortbildungen für Lehrkräfte und Präventionsansätze im Mathematikunterricht. Projektlaufzeit bis Juli 2028.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Entwicklung von Basiskompetenzen im Mathematikunterricht bei Kindern mit schwach ausgeprägten Vorläuferfähigkeiten ab der Schuleingangsphase sowie Qualifizierung von Lehrkräften in Diagnostik und individueller Förderung.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Grund- oder Förderschule im Kreis Gütersloh oder Stadt Bielefeld
- Lehrkräfte mit Zuständigkeit für Mathematik
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektsteckbrief (PDF)
Beschreibung
Das Förderprogramm der Reinhard Mohn Stiftung in Nordrhein-Westfalen richtet sich an Grund- und Förderschulen im Kreis Gütersloh sowie in der Stadt Bielefeld. Ziel ist die frühzeitige Identifikation von Erstklässler:innen, deren mathematische Vorläuferfähigkeiten noch nicht ausreichend ausgeprägt sind. Durch standardisierte Diagnostikverfahren wie das ElementarMathematische BasisInterview (EMBI) und eine schuljahresbegleitende Online-Diagnose (Online-BKR) werden Lernstände systematisch erfasst. Parallel erhalten Lehrkräfte, die Mathematik unterrichten, eine umfassende Fortbildung: Neben der Vermittlung diagnostischer Kompetenzen stehen Konzepte zur individualisierten Förderung, präventive Unterrichtsprinzipien und sprachförderliche Methoden im Fokus. Über einen Zeitraum von 2014 bis Juli 2028 fördert das Projekt die Entwicklung grundlegender Basiskompetenzen, die für den weiteren Mathematikunterricht unerlässlich sind.
Teilnehmende Schulen und Lehrkräfte profitieren von evidenzbasierten Präventionsansätzen, die an ko-konstruktiven Prozessen und kompetenzorientierter Materialarbeit anknüpfen. Die Finanzierung erfolgt in Form von Zuschüssen; Antragstellende müssen einen Projektsteckbrief (PDF) einreichen. Die Kooperation mit regionalen Schulämtern, der Bildungs- und Schulberatung sowie weiteren Partner:innen gewährleistet eine flächendeckende Umsetzung. Durch kontinuierliches Monitoring und Evaluation wird der Lernerfolg der geförderten Kinder dokumentiert, um frühzeitig mögliche Rechenschwierigkeiten zu erkennen und Zielgruppen gerecht gegenzusteuern. Das Angebot stärkt Chancengerechtigkeit und unterstützt Lehrkräfte dabei, den Mathematikunterricht nachhaltig inklusiver und wirksamer zu gestalten.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.