Zuschuss

Projekt #nohate - So geht Respekt

Partizipatives Schulprojekt in Kärnten gegen Hass im Netz für das Schuljahr 2025/26 mit Workshops, Videoclips und Website als Informationsplattform.

Bildung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
12.08. - 31.08.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Kärnten
Projektstart ab: 01.09.2025
Projektdauer: 12 Monate

Förderziel

Sensibilisierung von Jugendlichen in fixen Schulklassen für die Gefahren, Formen und Handlungsoptionen bei Hass im Netz, Cybermobbing und Hatespeech durch partizipative, genderreflexive Medienarbeit und langfristige Informationsbereitstellung auf www.nohate.equaliz.at.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Einhalten der Vorgaben lt. Werkvertrag

Beschreibung

Das partizipative Schulprojekt in Kärnten zur Sensibilisierung gegenüber Hass im Netz richtet sich an gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen, die im Schuljahr 2025/26 mit einer fixen Schulklasse zusammenarbeiten. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten entwickeln Jugendliche unter pädagogischer Anleitung gemeinsam mit Fachtrainer:innen mediale Formate wie Workshops, Videoclips, Sticker und Postkarten. Im Zentrum steht die genderreflexive Auseinandersetzung mit Cybermobbing, Hatespeech und den vielfältigen Formen digitaler Anfeindung. Hierbei werden Gefahrenlagen ebenso thematisiert wie juristische Rahmenbedingungen und konkrete Handlungsoptionen. Die Inhalte dienen nicht nur der direkten Klassenarbeit, sondern fließen auch in die kontinuierliche Befüllung einer Online-Plattform als langfristige Informationsquelle ein.

Ziel der Förderung ist es, Jugendliche in festen Gruppen zu befähigen, eigenständig kreative Projekte zu realisieren und so ihre Peers für einen respektvollen Austausch im Netz zu gewinnen. Die erarbeiteten Materialien sollen öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen und als Multiplikator:innen wirken. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines Zuschusses, wobei die Einhaltung der Vorgaben gemäß Werkvertrag Voraussetzung für eine Förderung ist. Projektbeginn ist der 1. September 2025; Bewerbungen sind bis zum 31. August 2026 möglich. Durch die partizipative Methodik werden nachhaltige Lernprozesse angestoßen, die das demokratische Miteinander stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.

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