Projektbezogene Förderungen der Stahlgrubser Gesellschafter-Stiftung
Die Stahlgruber Gesellschafter-Stiftung fördert Bildungseinrichtungen bei der Realisierung und Umsetzung von Projekten rund um Kautschuk/Polymere, Kunststoff und Nachhaltigkeit – z. B. Schülerlabore, studentische und Einzelprojekte.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung unterstützt handwerkliche, berufliche und akademische Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Bereichen Kunststoff, Kautschuk und Nachhaltigkeit durch projektbezogene Zuwendungen. Ziel ist es, insbesondere junge Menschen für nachhaltigen Umgang mit Kunststoffen und mögliche Berufsperspektiven in dieser Branche zu begeistern und die Aus- und Weiterbildung in industrieller Gummitechnik, Vulkaniseur-Handwerk und verwandten Sektoren zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Sach- und Materialkosten
- Personalkosten für Projektbetreuung
- Labormaterialien
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Trägerschaft als Bildungseinrichtung oder Forschungseinrichtung
- Projektthema Kautschuk/Polymere und Nachhaltigkeit
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung mit Zielen und Zeitplan
- Kosten- und Finanzierungsplan
- Nachweis der Einrichtungsträgerschaft
Bewertungskriterien
- Themenrelevanz Kunststoff/Kautschuk
- Nachhaltigkeitsfokus
- Bildungsimpact und Zielgruppenbezug
Beschreibung
Die Stahlgruber Gesellschafter-Stiftung fördert bundesweit Projekte von Bildungseinrichtungen, die sich mit Kautschuk, Polymeren und nachhaltigem Kunststoffeinsatz befassen. Mit projektbezogenen Zuschüssen unterstützt die Stiftung Schüler:innenlabore, studentische Arbeiten oder Einzelvorhaben, um handwerkliche, berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung in den Bereichen industrielle Gummitechnik, Vulkaniseur-Handwerk und verwandten Sektoren zu stärken. Das übergeordnete Ziel besteht darin, junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kunststoffen zu begeistern, Kreislaufwirtschaft und Recycling zu vermitteln sowie potenzielle Berufsperspektiven in der Branche aufzuzeigen. Dabei legt die Stiftung besonderen Wert auf Themenrelevanz, Nachhaltigkeitsfokus und den nachweisbaren Bildungseffekt. Gefördert werden Sach- und Materialkosten, Personalkosten für die Projektbetreuung sowie Labormaterialien, um fachlich hochwertige und praxisnahe Lernumgebungen zu ermöglichen.
Förderberechtigt sind gemeinnützige und öffentliche Bildungsträger wie Schulen, Hochschulen, Berufsschulen und Ausbildungszentren mit nachgewiesener Trägerschaft. Voraussetzung für eine Bewilligung ist eine konkrete Projektbeschreibung inklusive Zielen, Zeitplan sowie Kosten- und Finanzierungsplan. Die Antragstellung erfolgt fortlaufend, sodass flexibel auf neue Ideen und Entwicklungen reagiert werden kann. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen entscheidet die Stiftung auf Basis der Übereinstimmung mit den Förderschwerpunkten und dem erwarteten Bildungsimpact. Interessierte Einrichtungen reichen ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen ohne Fristende ein und erhalten zeitnah Rückmeldung über die Förderungschancen.
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