Projektförderung (Ausschreibung Projekte) – Diligentia Stiftung für empirische Forschung
Förderung empirischer Forschungsprojekte in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften inkl. Methodenentwicklung. Förderhöhe bis zu 50.000 €, Laufzeit bis zu 3 Jahre; zweistufige Bewerbung (Kurzantrag bis 31.01.2026, Vollantrag bis 30.04.2026) per E-Mail.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Förderung empirischer Forschung und der Entwicklung notwendiger Methoden im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Förderfähige Ausgaben
- Kosten von Datenerhebungen und Analysen
- Durchführung von Experimenten oder Umfragen
- Zugang zu Datenbanken
- Erwerb von notwendiger Software
- Auszahlungen an Forschungsassistenten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Overheads
- Reisekosten für Tagungsteilnahmen oder Veranstaltungsorganisation
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Promotion
- Tätigkeit an staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
- Einreichung nur durch natürliche Personen, maximal ein Antrag pro Person und Jahr
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kurzantrag Formblatt
- Projektbeschreibung (Relevanz, Zielsetzung, Forschungsdesign)
- Lebenslauf (max. 2 Seiten)
- Angaben zum Förderaufwand und Finanzierungsplan
- Zeitplan
Bewertungskriterien
- Empirischer Mehrwert des geplanten Forschungsprojekts im Sinne des Stiftungszwecks
Beschreibung
Die Diligentia Stiftung für empirische Forschung unterstützt innovative Forschungsprojekte in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Entwicklung begleitender Methoden. Gefördert werden Vorhaben mit einem klaren empirischen Mehrwert, die theorie- und praxisrelevante Fragestellungen mittels Datenerhebungen, Experimenten oder Umfragen fundiert untersuchen. Eine Zuwendung von bis zu 50.000 Euro kann für eine Laufzeit von bis zu 36 Monaten bewilligt werden. Antragstellende reichen zunächst einen kompakten Kurzantrag bis zum 31. Januar 2026 ein; nach positiver Erstbewertung erfolgt die Einladung zur Einreichung eines ausführlichen Vollantrags bis zum 30. April 2026. Das Auswahlverfahren orientiert sich primär am Potenzial der Projekte, bestehende empirische Methoden zu erweitern und realitätsnahe Erkenntnisse nachzuweisen.
Förderberechtigt sind promovierte, natürliche Personen, die an staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz tätig sind. Insbesondere Nachwuchswissenschaftler:innen und Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Förderfähige Aufwendungen umfassen Kosten für Datenerhebungen, Software-Lizenzen, Datenbankzugänge sowie Auszahlungen an Forschungsassistent:innen. Overheads und Reisekosten für Tagungen oder Veranstaltungsorganisation sind ausgeschlossen. Im Kurzantrag sind neben Titel, Relevanz und Forschungsdesign ein kurzer Lebenslauf (max. 2 Seiten), ein Finanzierungsplan sowie ein Zeitplan vorzulegen. Die finale Entscheidung über die Projektförderung trifft ein unabhängiges Gutachter:innen-Gremium auf Basis des empirischen Nutzens im Sinne des Stiftungszwecks. Die geförderten Projekte werden voraussichtlich im Juli 2026 bekanntgegeben.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.