Projektförderung der Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr
Projektförderung durch die Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr in Hamburg zur Unterstützung wissenschaftlicher und gemeinnütziger Vorhaben zur Untersuchung von Konflikten zwischen Verkehrsinfrastruktur und Natur. Antragsfristen zwei Mal jährlich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung wissenschaftlicher und gemeinnütziger Projekte, die Konflikte zwischen Verkehrsinfrastruktur und den Anforderungen einer intakten Natur untersuchen, mit dem Ziel, umweltgerechtere Verkehrspolitiken zu entwickeln und interdisziplinäre Lösungsmodelle zur Begrenzung des Umweltschadens durch den Verkehr zu verbreiten.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Existenzgründer/innen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Natürliche oder juristische Person
- Bezug zum Themenfeld Verkehrsökologie
- Vorhandene Voraussetzungen und Fähigkeiten zur Projektdurchführung
- Einreichung über das vorgegebene Antragsformular
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Zeitplan
- Angaben zu Kontaktdaten
- Nachweis der Projektergebnisse
- Bankverbindungsdaten
- Erklärung zur Vollständigkeit
Bewertungskriterien
- Eigene Erfahrung zum Verkehr-Natur-Konflikt
- Fachübergreifender Ansatz
- Anbindung an die behördliche Planung
- Zusammenarbeit mit Umsetzern
- Weitergabe der Erkenntnisse
- Kombination von wissenschaftlichem und praktischem Ansatz
Beschreibung
Die Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr fördert bundesweit wissenschaftliche und gemeinnützige Projekte zur Erforschung von Konflikten zwischen Verkehrsinfrastruktur und Natur. Ziel der Förderung ist die Entwicklung umweltgerechterer Verkehrspolitiken und die Vorstellung interdisziplinärer Lösungsmodelle zur Begrenzung des Umweltschadens durch den Verkehr. Gefördert werden Einzelforschungsprojekte, Promotions- und Mastervorhaben, Seminare, Symposien sowie Publikationen aus den Bereichen Umwelt-/Naturschutz, Klimaschutz, Forschung & Innovation, Wissenschaft, Bildung, Energieeffizienz & Klimaschutz und Aus- & Weiterbildung. Als Förderart steht ein nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Verfügung, der als Anteils- oder Fehlbedarfsfinanzierung gewährt wird. Die Stiftung mit Sitz in Hamburg wurde 1992 gegründet und richtet sich besonders an interdisziplinär arbeitende Teams, die den Wechselwirkungsbereich von Naturschutz und Verkehrsplanung praxisnah untersuchen.
Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts, Unternehmen, Existenzgründer:innen, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände und Stiftungen, sofern sie über fachliche Voraussetzungen im Themenfeld Verkehrsökologie verfügen. Die Antragstellung erfolgt zweimal jährlich über das vorgegebene Antragsformular. Bewertet werden Kriterien wie eigene Erfahrung zum Verkehr-Natur-Konflikt, fachübergreifender Ansatz, Anbindung an behördliche Planung, Kooperation mit Umsetzenden, Transfer der Erkenntnisse sowie Kombination von wissenschaftlichem und praktischem Vorgehen. Für die Bewerbung erforderlich sind u. a. Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Zeitplan, Nachweis der Projektergebnisse, Bankverbindungsdaten und eine Erklärung zur Vollständigkeit. Fristen und Downloadmöglichkeiten für das Antragsformular sind auf der Website der Stiftung einsehbar. Die Vergabe erfolgt durch den Stiftungsvorstand; es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.
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