Projektförderung der Selbst.Los! Kulturstiftung – Annelie und Wilfried Stascheit
Die Selbst.Los! Kulturstiftung unterstützt Verbände, Vereinigungen, Kultureinrichtungen und Bildungsstätten ideell und materiell mit Projektfördermitteln für sozial und/oder politisch relevante Vorhaben in künstlerisch-kulturellen Zusammenhängen, vorrangig im Ruhrgebiet.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten mit sozialer und/oder politischer Relevanz in künstlerisch-kulturellen Zusammenhängen sowie innovativen und partizipativen Vermittlungsmethoden, um kulturelle Teilhabe zu verbessern und neue Zugänge zu schaffen.
Antragsberechtigt
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Praktische Tätigkeit zur Verbesserung und Verbreiterung des kulturellen Lebens
- Soziale und/oder politische Relevanz des Projekts
- Innovative Vermittlungsmethoden oder partizipative Ansätze
- Kein direkter staatlicher Bildungs- oder Erziehungsauftrag der Schule oder frühkindlicher Bildung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Deckblatt mit Projekttitel, Laufzeit, Trägerdaten, Rechtsform, Gemeinnützigkeit
- Projektbeschreibung (Vorgehen, Zielgruppe, Maßnahmen)
- Zeitplan/Meilensteinübersicht
- Budgetauflistung/Projektkosten
- Finanzierungsplan
- Partnererklärungen (sofern vorhanden)
Bewertungskriterien
- Innovation/Originalität
- Modellhaftigkeit/Transferpotenzial
- Nachhaltigkeit
- Effizienz/Wirksamkeit
- PR-Wirkung
Beschreibung
Die Projektförderung der Selbst.Los! Kulturstiftung – Annelie und Wilfried Stascheit richtet sich an Verbände, Vereinigungen, gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere werden Vorhaben mit sozialer und/oder politischer Relevanz in künstlerisch-kulturellen Zusammenhängen unterstützt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ruhrgebiet, wobei die Stiftung auch internationale Projekte im Rahmen ihres Stiftungszwecks fördern kann. Gefördert werden innovative Vermittlungsmethoden und partizipative Ansätze, die kulturelle Teilhabe erweitern und neue Zugänge erschließen. Der Förderansatz umfasst ideelle sowie materielle Zuschüsse und erfolgt fortlaufend, solange die Mittel für das jeweilige Förderjahr verfügbar sind. Gemeinnützige Träger ohne direkten staatlichen Bildungs- oder Erziehungsauftrag können ihre Anträge jederzeit einreichen, um zur Verbesserung und Verbreiterung des kulturellen Lebens beizutragen.
Für eine erfolgreiche Antragstellung sind sämtliche erforderlichen Unterlagen gemäß Leitfaden beizufügen: ein Deckblatt mit Projekttitel, Laufzeit, Trägerdaten, Rechtsform und Gemeinnützigkeit, eine ausführliche Projektbeschreibung samt Vorgehen, Zielgruppe und Maßnahmen, eine Zeitplan- bzw. Meilensteinübersicht, eine Budgetauflistung mit Finanzierungsplan sowie Partnererklärungen (falls vorhanden). Die Bewertung erfolgt anhand von Kriterien wie Innovation, Modellhaftigkeit, Nachhaltigkeit, Effizienz und PR-Wirkung. Ziel des Programms ist es, zivilgesellschaftliche Initiativen aller Altersstufen zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt durch kunst- und kulturbezogene Projekte zu stärken. Eine fortlaufende Antragseinreichung ermöglicht flexible Planungen und trägt dazu bei, vielfältige Kulturprojekte im Ruhrgebiet und darüber hinaus zu realisieren.
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