Zuschuss

Projektförderung der Stiftung Gedenken und Frieden (Bewahrtes Leben – Stiftung zum Gedenken und Frieden)

Die Stiftung fördert bundesweit jährlich fast 100 Projekte in den Bereichen Sicherung der Kriegsgräberstätten, Friedensbildung durch Jugend- und Schularbeit sowie Entwicklung und Pflege der Gedenkkultur. Antragstellung jederzeit möglich.

Bildung Kultur

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Förderung von Projekten, die Prozesse initiieren, um langfristig nachhaltige Wirkungen im Bereich Friedensbildung, Gedenkkultur und Sicherung von Kriegsgräberstätten zu erzielen.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt im Bereich Friedensbildung, Gedenkkultur oder Sicherung von Kriegsgräberstätten
  • Sitz oder Tätigkeitsort in Deutschland

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Verwendungsnachweis

Bewertungskriterien

  • Nachhaltigkeit der Projektwirkung
  • Relevanz für Friedensbildung und Gedenkkultur
  • Durchführbarkeit

Beschreibung

Die bundesweit ausgeschriebene Projektförderung der Bewahrtes Leben – Stiftung zum Gedenken und Frieden unterstützt zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und Bildungseinrichtungen dabei, nachhaltige Prozesse in den Bereichen Friedensbildung, Gedenkkultur und Sicherung von Kriegsgräberstätten zu initiieren. Jährlich werden fast 100 Vorhaben mit finanziellen Zuschüssen bedacht, um Jugend- und Schularbeit, Ausstellungen, Publikationen sowie Studienfahrten und Workcamps zu realisieren. Die Antragstellung ist fortlaufend möglich und verlangt einen Sitz oder Tätigkeitsort in Deutschland sowie ein Projektkonzept, das der Friedensförderung und dem Erhalt historischer Stätten dient. Bewertet werden insbesondere die langfristige Wirkung, die inhaltliche Relevanz für Erinnerungskultur und Friedensarbeit sowie die praktische Umsetzbarkeit der Vorhaben.

Für die Einreichung sind eine detaillierte Projektbeschreibung, ein transparenter Finanzierungsplan und später ein Verwendungsnachweis vorzulegen. Öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Bildungsträger profitieren von der Expertise und Vernetzung des Trägers, der eng mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kooperiert. Projekte zu Ausstellungen, Erinnerungsarbeit, Schulprojekten und Fachveranstaltungen können jederzeit beantragt werden und leisten einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen sowie für ein reflektiertes Miteinander. Interessierte Initiativen erhalten dadurch die Möglichkeit, eigenständige oder gemeinschaftlich konzipierte Vorhaben zu realisieren, die auf eine nachhaltige Wirkung in der Friedens- und Erinnerungskultur abzielen.

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