Projektförderung für SEK-II-Schulen der Kalyandjian-Conradt-Stiftung (MINT)
Finanzielle Förderung für SEK-II-Schulen in der Region Birkenfeld, Idar-Oberstein, Morbach, Kirn, Bad Sobernheim und Lauterecken für MINT-Vorhaben und Projekte. Anträge sind jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Sekundarstufe-II-Schulen bei besonderen Vorhaben und Projekten in den MINT-Fächern aller Jahrgangsstufen, um das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu fördern.
Förderfähige Ausgaben
- Projektkosten
- Exkursionen
- Softwareanschaffungen
- Materialkosten für MINT-Aktivitäten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Fortbildung von Lehrkräften
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Oberstufen-Schule mit MINT-Projekten
- Standort in der Region Birkenfeld, Idar-Oberstein, Morbach, Kirn, Bad Sobernheim oder Lauterecken
- Projekt muss direkt den Schülerinnen und Schülern zugutekommen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Formloses Anschreiben
- Kurzbeschreibung des Projektes
- Aufstellung der voraussichtlichen Kosten
- Zielgruppendefinition
- Kontoverbindung
- Nachweis über angefallene Ausgaben
Beschreibung
Die Kalyandjian-Conradt-Stiftung unterstützt Sekundarstufe-II-Schulen in den Landkreisen Birkenfeld, Idar-Oberstein, Morbach, Kirn, Bad Sobernheim und Lauterecken mit finanziellen Zuwendungen für innovative MINT-Vorhaben. Gefördert werden direkt auf die Lernenden ausgerichtete Aktivitäten aller Jahrgangsstufen, etwa Schüler:innen-AGs, interdisziplinäre Unterrichtsprojekte, Exkursionen zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die Anschaffung benötigter Software und Materialien. Eine Fördersumme wird projektbezogen als einmaliger Zuschuss ausgezahlt, sobald die tatsächlichen Ausgaben belegt sind. Nicht zulässig ist hingegen eine Finanzierung von Fortbildungen für Lehrkräfte. Durch diese Initiative werden Begeisterung und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik nachhaltig gestärkt und praxisnahe Lernmöglichkeiten geschaffen.
Interessierte Oberstufenschulen reichen jederzeit einen formlosen Antrag ein, der eine Kurzbeschreibung des Vorhabens, eine Aufstellung der voraussichtlichen Kosten, eine Zielgruppendefinition und die Kontoverbindung enthält. Voraussetzung für eine Bewilligung ist der Nachweis, dass das Projekt unmittelbar den Schüler:innen zugutekommt und am Standort innerhalb der genannten Landkreise durchgeführt wird. Eine Erwähnung der Förderung auf der Schulwebseite oder in der Presse wird seitens der Stiftung erwartet. Die Antragstellung erfolgt per E-Mail an das zuständige Vorstandsmitglied und in zweifacher Ausfertigung postalisch an die Kalyandjian-Conradt-Stiftung in Veitsrodt. Damit leistet die Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Förderung zukunftsorientierter Bildung in Rheinland-Pfalz und bietet Schulen die Gelegenheit, MINT-Kompetenzen praxisnah und motivierend zu vermitteln.
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