Promotionsstipendien (PRO RETINA-Stiftung zur Verhütung von Blindheit)
Vergabe von Promotionsstipendien an Kandidat:innen mit abgeschlossenem Hochschulstudium für zwei bis drei Jahre zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Netzhautforschung. Anträge bis zum 15.02. eines Jahres möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Netzhautforschung durch Vergabe von monatlichen Promotionsstipendien.
Förderfähige Ausgaben
- Lebensunterhalt
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abgeschlossenes Hochschulstudium
- Forschungsvorhaben im Bereich Netzhautdegenerationen
Bewertungskriterien
- Erwartbarer Nutzen für Betroffene
- Therapierelevanz des Projekts
Beschreibung
Die PRO RETINA-Stiftung zur Verhütung von Blindheit vergibt jährlich bundesweit Promotionsstipendien zur gezielten Unterstützung angehender Wissenschaftler:innen im Bereich der Netzhautforschung. Bewerber:innen mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die ein eigenständiges Forschungsvorhaben zu Netzhautdegenerationen planen, können bis zum 15. Februar eines Jahres einen Antrag einreichen. Die Förderung erstreckt sich über eine Laufzeit von 24 bis 36 Monaten und sieht eine monatliche Stipendienrate von 1.500 Euro vor. Die Mittel dienen ausschließlich der Deckung des Lebensunterhalts, wodurch sich die Promovierenden voll und ganz auf ihre experimentellen, klinischen oder theoriebasierten Studien konzentrieren können. Die Auswahl erfolgt durch ein Ausschreibungsverfahren in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen und Medizinischen Beirat und berücksichtigt neben der erwartbaren Relevanz für Betroffene insbesondere die potenzielle Therapierelevanz des Projekts.
Mit dem Promotionsstipendium leistet die Stiftung einen entscheidenden Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Augenheilkunde und zielt darauf ab, wegweisende Erkenntnisse zur Verlangsamung oder Verhinderung von Sehverlusten zu ermöglichen. Die Ausschreibung berücksichtigt nur Forschungsarbeiten zu Netzhautdegenerationen, nicht jedoch zu diabetischer Retinopathie oder entzündlichen Erkrankungen. Durch das Stipendium gewinnen die geförderten Nachwuchswissenschaftler:innen nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern auch Zugang zu einem Expertennetzwerk und regelmäßigen wissenschaftlichen Austauschformaten. Die Vergabekriterien, Antragsmodalitäten und das vollständige Förderrichtliniendokument stehen im PDF-Format bereit. Die Entscheidung wird in der Regel bis Ende Juni bekannt gegeben.
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