Promotionsstipendium (Baumgart-Stiftung für Zeitgeschichte)
Förderung von Promotionsvorhaben im Themenfeld NS-Täter*innenforschung durch ein Stipendium der Baumgart-Stiftung für Zeitgeschichte. Interessierte Doktorand:innen können jederzeit Kontakt aufnehmen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Promotionsprojekten zur vertieften wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Täter*innenforschung im nationalsozialistischen Konzentrationslagersystem, insbesondere zur Analyse administrativer Handlungsspielräume und Biografien von Beteiligten.
Förderfähige Ausgaben
- Lebenshaltungskosten
- Reisekosten
- Archiv- und Literaturkosten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Annahme als Doktorand:in
- Thema im Bereich NS-Täter*innenforschung
- Kooperation mit Hochschule oder Forschungseinrichtung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Dissertationsprojektbeschreibung
- Lebenslauf
- Betreuungsnachweis (z. B. von Betreuer:in)
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualität
- Relevanz für das Forschungsfeld
- Machbarkeit des Projekts
Beschreibung
Das Promotionsstipendium der Baumgart-Stiftung für Zeitgeschichte richtet sich bundesweit an Doktorand:innen und Forschungseinrichtungen, die sich der NS-Täter:innenforschung widmen. Als kontinuierlich vergebener Zuschuss fördert es Dissertationsvorhaben zur vertieften Analyse des nationalsozialistischen Konzentrationslagersystems, mit besonderem Schwerpunkt auf administrativen Handlungsspielräumen und Biografien der beteiligten Personen. Ziel ist es, die Erinnerungskultur zu stärken, indem neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Täter:innenstrukturen gewonnen und zugänglich gemacht werden. Das Programm unterstützt sowohl Privatpersonen als auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Realisierung innovativer Forschungsprojekte in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Innovation.
Förderberechtigt sind Doktorand:innen mit Aufnahme an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung und einem klar umrissenen Thema im Feld NS-Täter:innenforschung. Voraussetzung ist eine enge Kooperation mit der betreuenden Institution. Gefördert werden Lebenshaltungskosten, Reisekosten sowie Archiv- und Literaturausgaben. Die Auswahl erfolgt anhand wissenschaftlicher Qualität, Relevanz für das Forschungsfeld und Machbarkeit des Projekts. Zur Bewerbung sind eine Projektskizze, eine detaillierte Dissertationsbeschreibung, ein Lebenslauf und ein Betreuungsnachweis einzureichen. Anträge können jederzeit durch Kontaktaufnahme via E-Mail gestellt werden, sodass keine feste Frist einzuhalten ist. Die Baumgart-Stiftung für Zeitgeschichte lädt zur Einreichung von Unterlagen ein und freut sich darauf, zukünftige Forschungsarbeiten im Bereich NS-Täter:innenforschung nachhaltig zu unterstützen.
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