Zuschuss

Promotor*innen-Programm

Bundesweites Förderprogramm zur Stärkung der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit: Promotor*innen machen Eine Welt-Themen in allen 16 Bundesländern sichtbar und vernetzen zivilgesellschaftliche Akteure.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Bildung für nachhaltige Entwicklung Migration

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Ziel des Programms ist es, entwicklungspolitische Themen und Diskussionen flächendeckend in allen 16 Bundesländern zu verankern, global verantwortliches Denken anzuregen und Engagement für eine gerechtere Welt zu mobilisieren.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Bildungseinrichtungen

Beschreibung

Das bundesweit ausgeschriebene Promotor:innen-Programm der Stiftung Nord-Süd-Brücken fördert seit 2013 die entwicklungspolitische Inlandsarbeit in allen 16 Bundesländern. Als Zuschussprojekt richtet es sich an gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen und Bildungseinrichtungen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Demokratie, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Migration sowie Aus- und Weiterbildung engagieren. Rund 150 Promotor:innen machen Eine-Welt-Themen in Kommunen, Vereinen und entwicklungspolitischen Netzwerken sichtbar und intensivieren den Austausch zwischen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen vor Ort. Durch die enge Kooperation mit Landesnetzwerken und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stärkt das Programm nachhaltig die lokale Verankerung global verantwortlichen Handelns.

Das Förderziel zielt darauf ab, globales Bewusstsein zu schärfen und regionale Initiativen zu unterstützen, die für Fairen Handel, Klima- und Umweltthemen, Migration oder Partizipation eintreten. Geförderte Projekte vernetzen unterschiedliche Stakeholder, entwickeln Bildungsangebote und schaffen Plattformen für öffentliche Debatten. Dabei bleibt die Förderung fortlaufend verfügbar und passt sich den spezifischen Bedarfen in Ost- wie Westdeutschland an. Initiativen, Kommunen oder entwicklungspolitische Arbeitsgruppen, die sich vorstellen können, ihre Region zu einem lebendigen Ort für nachhaltige Entwicklung und globale Gerechtigkeit zu machen, finden im Promotor:innen-Programm die passende finanzielle und organisatorische Unterstützung.

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