Pushing the frontier of knowledge and conservation action for deep sea ecosystems
EU-weite Forschungsförderung zur Verbesserung des Wissens und zum Schutz von Tiefseeökosystemen mit Einreichungsfrist am 17.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel des Aufrufs ist es, die Lücken in der Biodiversitätskenntnis der bathypelagischen und abyssopelagischen Zonen zu schließen, innovative Monitoring- und Analysemethoden (z. B. multi-omics, Imaging, akustische Verfahren) weiterzuentwickeln und einzusetzen, um fundierte Schutz-, Management- und Restaurierungsansätze für Tiefseeökosysteme zu ermöglichen und so die Umsetzung internationaler Biodiversitätsziele und des EU-Biodiversitätsstrategie 2030 voranzutreiben.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachausgaben
- Reisekosten
- Geräte
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern
- Mindestzahl an Konsortialpartnern aus verschiedenen Ländern
- Einhalten ethischer und sicherheitssensibler Vorgaben
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Budgetplan
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
- Ethikself-assessment
Bewertungskriterien
- Exzellenz
- Wirkung
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Der EU-weite Förderaufruf “Pushing the frontier of knowledge and conservation action for deep sea ecosystems” richtet sich an Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen, NGOs und öffentliche Stellen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Mit einem Gesamtbudget von bis zu 9 Mio. € bei einer 100 %igen Förderquote sollen bathypelagische und abyssopelagische Lebensräume unter 1 000 m Tiefe untersucht werden. Gefördert werden innovative Monitoring- und Analysemethoden wie multi-omics, Imaging- oder akustische Verfahren, um den Wissensstand zur Biodiversität, zu ökologischen Funktionszusammenhängen und zu Klimafolgen in Tiefseeökosystemen zu erweitern. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Schutz-, Management- und Wiederherstellungsansätze zu entwickeln und damit die Ziele der EU-Biodiversitätsstrategie 2030 sowie internationale Vereinbarungen wie das BBNJ-Abkommen voranzutreiben. Anträge können bis zum 17. September 2026 eingereicht werden; der Aufruf erfolgt im Rahmen von Horizon Europe für Forschung & Innovation, Umwelt-/Naturschutz und Klimaschutz.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung ist ein konsortialer Aufbau mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus unterschiedlichen Ländern sowie die Einhaltung ethischer und sicherheitssensibler Vorgaben. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalkosten, Sach- und Reisekosten, Geräte sowie Subunternehmerleistungen. Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien Exzellenz, Wirkung sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Bewerbungsunterlagen umfassen Projektbeschreibung, Budgetplan, Lebensläufe der Schlüsselpersonen und ein Ethik-Self-Assessment. Das Projektmanagement sieht Meilensteine für Marktanalysen, offene Marktkonsultationen und die Entwicklung von Feldtests vor. Mit dieser Förderung eröffnet sich die Chance, wegweisende Forschungsergebnisse in konkrete Schutzmaßnahmen zu überführen und als Teil eines internationalen Konsortiums zum Erhalt und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Tiefsee beizutragen.
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