R&I in Support of the Clean Industrial Deal: Clean Technologies for Climate Action
EU-Förderaufruf für Forschung und Innovation zur Entwicklung und Demonstration sauberer Industrietechnologien entlang von Wertschöpfungsketten für Klimaneutralität. 8 Zuschüsse à 15–25 Mio. €; Einreichung bis 15.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschung und Innovation in Schlüsselbereichen sauberer Technologien, um wettbewerbsfähige und marktreife Lösungen zur Dekarbonisierung energieintensiver Industrien in Europa zu entwickeln und einzuführen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmungskosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Existenzgründer/innen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Registrierung im Participant Register mit PIC
- Einhaltung aller Beteiligungsvoraussetzungen laut Horizon Europe
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragformular (Online)
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
- Nachweis rechtlicher und finanzieller Kapazität
Bewertungskriterien
- Excellence
- Impact
- Quality and efficiency of the implementation
Beschreibung
R&I in Support of the Clean Industrial Deal: Clean Technologies for Climate Action fördert Forschung und Innovation für die Dekarbonisierung energieintensiver Industriezweige in Europa. Im Rahmen dieses EU-Zuschussaufrufs werden acht Projekte mit jeweils 15 – 25 Mio. € finanziert, die bis zum 15.09.2026 eingereicht werden können. Voraussetzung ist ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern. Gefördert werden Unternehmen, Existenzgründer:innen, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen. Mit einer Förderquote von bis zu 70 % unterstützt das Programm KMU, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Technologieanbieter dabei, innovative Clean-Tech-Lösungen entlang spezifischer Wertschöpfungsketten zu entwickeln. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalkosten, Sachkosten, Reisekosten sowie Subunternehmungskosten. Das Auswahlverfahren basiert auf den Kriterien Excellence, Impact sowie Quality and Efficiency of the Implementation.
Das Förderziel besteht darin, marktreife Technologien zu demonstrieren und wettbewerbsfähige Lösungen zur Energiewende bereitzustellen. Die ausgewählten Konsortien sollen entlang drei Schlüsselbereichen arbeiten: integrierte CO₂-neutrale Energiesysteme, emissionsfreie Strom- und Wärmetechnologien sowie Speicher- und CCU-Konzepte. Ein strenges Evaluationsverfahren bewertet Konzepte, Markteinfluss und Umsetzungseffizienz. Besondere Bedeutung kommt dem Businessplan und der Marktstrategie zu, die detaillierte Engineering-Pläne, techno-ökonomische Analysen und ‚Go/No-Go‘-Entscheidungspunkte vor der Demonstrationsphase enthalten. Gefordert sind auch Synergien mit anderen Clean-Industrial-Deal-Themen und Partnerschaften wie etwa im Clean Hydrogen Joint Undertaking. Projektbeginn ist ab dem 01.12.2026 möglich, Bewerber:innen benötigen u. a. Antragsformular, Finanzierungsplan, Lebensläufe der Schlüsselpersonen sowie Nachweise der rechtlichen und finanziellen Kapazität.
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