Re-imagining the creative economy: the interplay between the cultural and creative sectors and industries and the social economy
Forschungs- und Innovationsvorhaben zur Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle für die Konvergenz von Kultur-, Kreativ- und Sozialwirtschaft in Europa. Förderung multiprofessioneller Konsortien mit Frist bis 23.09.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Untersuchung und Entwicklung innovativer Rahmenwerke und Modelle, die Prinzipien der Sozialwirtschaft in Kultur- und Kreativsektoren integrieren, um nachhaltiges Wachstum, inklusive Beschäftigung, Qualitätsarbeitsplätze und sozio-ökonomische Vielfalt zu fördern sowie Europa als führenden Akteur im fairen kreativen Wirtschaftssystem zu positionieren.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerkosten
- Reisekosten
- Ausrüstungskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kosten für bereits abgeschlossene Projekte
- Verwaltungsausgaben außerhalb des Projekts
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Rechtsträgern in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten/Assoziierten Staaten
- Kaufmännische und technische Kapazitäten zur Durchführung von PCP/PPI
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular Part A und Part B
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
- Finanzierungs- und Budgetplan
- Plan zur Verwertung und Verbreitung
- Ethik-Selbsteinschätzung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und wissenschaftliche Exzellenz
- Erwartete Wirkung auf Politik und Gesellschaft
- Effizienz und Realisierbarkeit des Arbeitsplans
Beschreibung
Das EU-weite Förderprogramm „Re-imagining the creative economy“ unterstützt multiprofessionelle Konsortien aus Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Stellen mit dem Ziel, hybride Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Kultur-, Kreativ- und Sozialwirtschaft zu entwickeln. Mit einem Gesamtfördervolumen von bis zu 3 Mio. € und einer 100 %igen Fördersumme über eine Projektdauer von 36 Monaten wird die Entwicklung innovativer Rahmenwerke gefördert, die Prinzipien der Sozialwirtschaft in Kultur- und Kreativbranchen verankern. Die Maßnahme will künftig nachhaltiges Wachstum und inklusive Beschäftigung fördern, qualitativ hochwertige Arbeitsplätze schaffen und Europa als Vorreiter eines fairen kreativen Wirtschaftssystems positionieren. Antragsberechtigt sind Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Rechtsträgern in unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern, die über die erforderlichen kaufmännischen und technischen Kapazitäten für PCP-/PPI-Abläufe verfügen.
Besonders geeignet ist die Förderung für öffentliche Beschaffungsstellen, Sozialunternehmen, Kulturschaffende, kleine und mittlere Unternehmen sowie Wissenschaftseinrichtungen, die gemeinsam innovative Public-Procurement-Lösungen und Geschäftsmodelle erarbeiten. Die Finanzierung deckt Personal- und Sachaufwendungen, Subunternehmerleistungen, Reisekosten sowie Ausrüstungskosten ab; nicht förderfähig sind Verwaltungsaufwendungen außerhalb des Projekts und Kosten bereits abgeschlossener Vorhaben. Wesentliche Bewertungskriterien sind Innovationsgehalt und wissenschaftliche Exzellenz, erwartete politische und gesellschaftliche Wirkung sowie Effizienz und Realisierbarkeit des Arbeitsplans. Der Einreichungsschluss für das Antragsformular Part A und Part B, Lebensläufe der Schlüsselpersonen, Finanz- und Budgetplan, Verwertungs-/Verbreitungsplan sowie Ethik-Selbsteinschätzung ist der 23.09.2027.
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