Research infrastructure concept development including major upgrades or extensions of existing infrastructures
Förderung für Planungskonzepte für neue Forschungsinfrastrukturen oder große Erweiterungen bestehender Infrastrukturen auf EU-Ebene. Anträge bis 16.06.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung der Entwicklung neuer Konzepte für Forschungsinfrastrukturen von europäischem Interesse – inklusive groß angelegter Upgrades oder Erweiterungen bestehender Einrichtungen – mit Fokus auf wissenschaftliche Exzellenz, ERA-Ausrichtung und Ressourceneffizienz.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerleistungen
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
- Anschaffung von Immobilien
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Nachweis finanzieller und operativer Leistungsfähigkeit jedes Antragstellers
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf Projektleitung
- Validierte Rechtsdokumente (PIC)
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Projekts
- Auswirkung auf den europäischen Forschungsraum
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die Ausschreibung „Research infrastructure concept development including major upgrades or extensions of existing infrastructures“ (HORIZON-INFRA-2026-DEV-01-01) fördert die Erstellung ganzheitlicher Planungskonzepte für neue Forschungsinfrastrukturen von europäischem Interesse sowie groß angelegte Erweiterungen bestehender Einrichtungen. Im Mittelpunkt stehen die wissenschaftliche Exzellenz, die Ausrichtung auf den Europäischen Forschungsraum (ERA) und Ressourceneffizienz – inklusive Reduktion von Umwelt- und Klimafolgen. Gefördert werden interdisziplinäre Machbarkeitsstudien, technologische und konzeptionelle Evaluationen, Governance- und Finanzplankonzepte, Strategien für Nutzer:innen-Zugänge und FAIR-Datenmanagement sowie Synergien mit bestehenden Akteuren. Antragstellende Konsortien aus mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus drei verschiedenen EU- oder assoziierten Ländern können Zuwendungen in Höhe von 2–3 Mio. € pro Projekt erhalten. Die Projektlaufzeit beträgt bis zu 36 Monate, die Förderquote liegt bei 100 %. Förderfähige Ausgaben umfassen Personal-, Sach- und Reiseaufwendungen sowie Leistungen von Subunternehmer:innen. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen.
Der Antrag muss eine detaillierte Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan, den Lebenslauf der Projektleitung sowie validierte Rechtsdokumente (PIC) enthalten. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das EU Funding & Tenders Portal bis zum 16. Juni 2026. Bewertungskriterien sind Exzellenz des Konzepts, Wirkung auf den Europäischen Forschungsraum und Qualität sowie Effizienz der Umsetzung. Konsortien werden nach Erreichen von Schwellenwerten für jedes Kriterium eingestuft und innerhalb des Budgets priorisiert. Die geförderten Vorhaben sollen im Anschluss als Grundlage dienen, um neue Forschungsinfrastrukturen oder transformative Upgrades auf EU-Ebene institutionell abzusichern und in Betrieb zu nehmen.
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