Researching the technical, social & economic factors impacting the energy performance of Smart Buildings (Built4People Partnership)
EU-Forschungsaufruf zu den technischen, sozialen und ökonomischen Faktoren, die die Energieeffizienz intelligenter Gebäude beeinflussen. Einreichung bis 15.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Untersuchung und Quantifizierung der Faktoren, die die Energieeffizienz und Nutzerzufriedenheit von Smart Buildings beeinflussen, mit dem Ziel, inklusive, benutzerzentrierte Lösungen für Planung, Betrieb und Wartung zu entwickeln.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
- Gerätschaften und Laborausstattung
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme nur für juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Legal entities established in China are not eligible
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus drei verschiedenen Ländern
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antrag (Part A & B)
- Projektbeschreibung
- Gantt-Diagramm
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
- Finanzierungsplan
- Ethikerklärung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Relevanz für Zielgruppen und Europa
- Qualität und Effizienz der Projektumsetzung
Beschreibung
Der Forschungsaufruf “Researching the technical, social & economic factors impacting the energy performance of Smart Buildings” im Rahmen der European Partnership “Built4People” zielt darauf ab, technische, sozioökonomische und nutzerbezogene Aspekte intelligenter Gebäude systematisch zu untersuchen. Mit einem Gesamtbudget von 5,25 Mio. € pro Projekt werden vollständige Zuschüsse (100 % Förderquote) für kooperative Forschungsvorhaben (HORIZON RIA) bereitgestellt. Juristische Personen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern (Ausnahmen für China) bilden Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus drei verschiedenen Ländern. Die Projekte müssen quantitative Analysen sozialer und ökonomischer Nutzergruppen (Alter, Bildung, Finanzausstattung etc.) mit Validierungen in mindestens drei Gebäudetypen (z. B. Wohn-, Büro-, Sozialwohnungsbau) verbinden. Ziel ist es, inklusiv ausgerichtete, benutzerzentrierte Planungs- und Betriebsansätze zu entwickeln und praxisgerechte Empfehlungen für Ausrüster:innen, Architekt:innen, Gebäudeeigentümer:innen und Facility Manager:innen zu formulieren. Die finalen Ergebnisse sollen die Energieeffizienz steigern, die Nutzerzufriedenheit erhöhen und die ganzheitliche, lebenszyklusorientierte Nachhaltigkeit von Smart Buildings fördern.
Die Einreichung erfolgt elektronisch bis zum 15. September 2026 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit) über das EU Funding & Tenders Portal. Gefördert werden Personalaufwendungen, Sachkosten, Reisekosten, Subunternehmerleistungen sowie Gerätschaften und Laborausstattung. Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien Innovationsgehalt, Relevanz für Europa und Zielgruppen sowie Qualität und Effizienz der Projektumsetzung. Partnerschaften können durch assoziierte Partner:innen, Subunternehmer:innen und finanzielle Unterstützung Dritter ergänzt werden. Erforderliche Unterlagen umfassen Antragsteile A & B, Projektbeschreibung, Gantt-Diagramm, Lebensläufe, Finanzierungsplan und Ethikerklärung. Mit diesem Aufruf wird die Interdisziplinarität von Sozial-, Technik- und Wirtschaftswissenschaften gefördert und ein Beitrag zur zielgerichteten Energiewende in europäischen Smart Cities geleistet.
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