Residenz in der Region Klaipėda und Kurische Nehrung
Das Goethe-Institut Litauen vergibt im Herbst 2026 Residenzaufenthalte für Kulturjournalist*innen, Kulturwissenschaftler*innen, Autor*innen und weitere Akteur*innen mit Stipendium, Reisekostenerstattung und Unterkunft. Bewerbungen sind bis zum 14.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Residenz bietet Raum für Projekte zu deutsch-litauischen Themen der Gegenwart oder Geschichte, fördert Recherche, Vernetzung und die Entwicklung eines publizierbaren Beitrags (journalistisch, essayistisch, dramaturgisch o. ä.) sowie die Eröffnung neuer Perspektiven auf gemeinsame kulturelle Erfahrungen.
Förderfähige Ausgaben
- Stipendium
- Reisekostenerstattung
- Unterkunft
Nicht förderfähige Ausgaben
- Versicherungskosten (Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Bewerbung aus Deutschland (Wohnsitz oder Staatsbürgerschaft)
- Professionelle Publikationserfahrung in deutschsprachigen Medien oder Kulturszene
- Projektvorhaben zu deutsch-litauischen Themen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Motivationsschreiben (max. 1 Seite, auf Deutsch) mit Projektbeschreibung und Veröffentlichungsplan
- Lebenslauf mit Kontaktdaten und Liste früherer Veröffentlichungen
- Überblick über bisherige Publikationsmedien mit Angaben zur Form und Reichweite
- Ausgewählte Publikation(en) bzw. Schreibprobe(n)
- Angabe von Wunschort (Klaipėda oder Kurische Nehrung), Aufenthaltsdauer und Zeitraum
- Optional: Referenzschreiben
Bewertungskriterien
- Qualität und Relevanz des eingereichten Residenzprojekts
Beschreibung
Das Goethe-Institut Litauen lädt im Herbst 2026 Kulturjournalist:innen, Kulturwissenschaftler:innen, Autor:innen und weitere Fachpersonen aus Deutschland zu einem einmonatigen Residenzaufenthalt in Klaipėda oder auf der Kurischen Nehrung ein. Im Fokus stehen deutsch-litauische Fragestellungen der Gegenwart und Geschichte, die anhand journalistischer, essayistischer, dramaturgischer oder literarischer Formate erforscht und publizierbar aufbereitet werden. Das Programm umfasst ein Stipendium von bis zu 2000 € (bezogen auf vier Wochen), die Erstattung der Reisekosten sowie kostenfreie Unterkunft. Versicherungskosten sind nicht förderfähig. Ziel ist die Förderung von Recherche, Vernetzung mit lokalen Kulturinstitutionen und die Entwicklung eines konkreten Beitrags für die deutschsprachige Medien- und Kulturlandschaft. Die ausgewählte Person wird während der Residenz von Projektpartner:innen vor Ort unterstützt und kann auf Wunsch an öffentlichen Veranstaltungen mitwirken.
Bewerbungen mit Motivationsschreiben (max. eine Seite, deutsche Sprache), Lebenslauf samt Publikationsnachweisen, Übersicht bisheriger Medienprojekte, Schreibprobe(n) und Angabe des bevorzugten Aufenthaltsortes sowie Zeitraums (September–Oktober 2026) sind bis zum 14.04.2026 möglich. Voraussetzung sind deutscher Wohnsitz oder Staatsbürgerschaft und professionelle Erfahrung in deutschsprachiger Publizistik, Medien- oder Kulturszene. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury anhand der Qualität und Relevanz des Projektvorhabens. Dieses Residenzprogramm eröffnet neue Perspektiven auf die vielschichtige deutsch-litauische Kulturgeschichte und fördert den interkulturellen Dialog in einem lebendigen, historischen Umfeld.
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