Rethinking long-term care policy in the face of EU demographic shifts
EU-weites Forschungsprojekt zur Analyse bestehender Langzeitpflege-Politiken, Modellierung zukünftiger Pflegebedarfe bis 2070 und Entwicklung innovativer Politikmixes unter Einsatz digitaler Lösungen und sozialer Innovation.
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Förderkriterien
Förderziel
Ermittlung der Wirksamkeit und Belastbarkeit aktueller nationaler und regionaler Langzeitpflege-Politiken, Entwicklung robuster Methoden zur Prognose künftiger Pflegebedarfe und -ressourcen, Analyse innovativer Politikmixes inklusive digitaler und sozialer Innovationen sowie Erarbeitung evidenzbasierter Empfehlungen für bezahlbare, zugängliche und hochwertige Langzeitpflege in der EU.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Subunternehmerkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtspersönlichkeit und gültige PIC-Nummer
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Erfüllung der Finanz- und Betriebskapazitätsanforderungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
- Ethik-Selbsterklärung
- Nachweis legaler Vertretung und Finanzkapazität
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Potenzial zur politischen Wirkung
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Das EU-geförderte Forschungsprojekt „Rethinking long-term care policy in the face of EU demographic shifts“ untersucht die Wirksamkeit und Belastbarkeit bestehender Langzeitpflege-Politiken in nationalen und regionalen Systemen. Mit einem Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern werden robuste Methoden entwickelt, um künftige Pflegebedarfe sowie erforderliche personelle, finanzielle und technologische Ressourcen bis 2070 zu prognostizieren. Unter Einbezug sozialwissenschaftlicher Disziplinen und modernster Modellierungsverfahren quantifiziert das Projekt die Kosten des Nichthandelns, bewertet innovative Politikmixes und analysiert den Beitrag digitaler Lösungen sowie sozialer Innovationen. Das Projekt wird vollständig (100 %) als Zuschuss mit einer Fördersumme von bis zu 3 750 000 € pro Projekt gefördert. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalkosten, Subunternehmer:innenkosten, Sach- und Reisekosten. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das EU Funding & Tenders Portal bis zum Stichtag 23.09.2026; Voraussetzung sind eine gültige PIC-Nummer, rechtliche Selbstständigkeit und die Erfüllung von Finanz- und Betriebskapazitätsanforderungen.
Die Ergebnisse – evidenzbasierte Empfehlungen für bezahlbare, zugängliche und hochwertige Langzeitpflege – richten sich an Forscher:innen und politische Entscheidungsträger:innen auf EU-, nationaler und regionaler Ebene sowie an Pflegeberufe, Pflegeempfänger:innen, Angehörige und Stakeholder aus Zivilgesellschaft und Verwaltung. Einbindung vorhandener Daten aus europäischen Sozial-Forschungsinfrastrukturen und eine FAIR-Daten-Strategie gewährleisten Transparenz, Nachnutzbarkeit und Interoperabilität. Die Bewertung erfolgt nach Innovationsgehalt, Potenzial zur politischen Wirkung sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Interessierte Konsortien aus Unternehmen, gemeinnützigen oder öffentlichen Einrichtungen sowie Bildungseinrichtungen können ab dem 12. 05.2026 ihren Antrag stellen und gegebenenfalls Kooperationen mit relevanten Horizon-Europe-Projekten nutzen, um Synergien zu schaffen und die Resilienz der Langzeitpflege in ganz Europa nachhaltig zu stärken.
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