Revitalising neighbourhoods around existing railway and motorway corridors
Innovative Pilotprojekte zur Minderung negativer Effekte von Bahn- und Autobahnkorridoren auf angrenzende Quartiere, um Vielfalt, Biodiversität und Lebensqualität zu steigern. Einreichung bis 01.12.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, aktive Bahnstrecken und Autobahnen durch ein Paket innovativer Maßnahmen in drei unterschiedlichen Quartieren (urban, peri-urban, ländlich) zu revitalisieren. Die Projekte sollen ökologische, soziale und gesundheitliche Belastungen verringern, die Lebensqualität der Anwohner:innen verbessern und skalierbare Leitlinien für weitere Kommunen bereitstellen.
Förderfähige Ausgaben
- Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen
- Pilotierungs- und Demonstrationskosten
- Projektmanagement- und Koordinationskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Massenproduktion oder Markteinführung jenseits der Pilotphase
- Kosten für laufenden Betrieb außerhalb der Pilotquartiere
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens drei unabhängige öffentliche Beschaffer aus verschiedenen Mitgliedstaaten
- Konsortium mit einem leitenden Beschaffer (lead procurer)
- Adressierung eines gemeinsamen Beschaffungsbedarfs für innovative R&D-Dienstleistungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular Teil A und B
- Markt- und Machbarkeitsstudie
- Ausschreibungsunterlagen für PCP-Verfahren
- Gemeinsame Beschaffungsvereinbarung der Käufergruppe
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der vorgeschlagenen Maßnahmen
- Umwelt- und Sozialwirkungen der Pilotanwendungen
- Wirtschaftlichkeit und Übertragbarkeit der Lösung
Beschreibung
Die Initiative „Revitalising neighbourhoods around existing railway and motorway corridors“ fördert innovative Pilotprojekte in urbanen, peri-urbanen und ländlichen Quartieren, um die negativen Umwelt-, Sozial- und Gesundheitsauswirkungen aktiver Bahn- und Autobahnkorridore zu vermindern. Öffentliche Einrichtungen und Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Beschaffer:innen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten sowie einem Lead Procurer können bis zum 1. Dezember 2027 Anträge stellen. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen, Pilotierungs- und Demonstrationskosten sowie Projektmanagement- und Koordinationsaufwendungen. Mit einer Förderquote von 100 %, einer Projektdauer von 36 Monaten und einer Fördersumme von 5,5 Mio. € zielt das Programm darauf ab, Beteiligte – Kommunalverwaltungen, Planungsbehörden, Architekt:innen, Ingenieur:innen, Landschaftsarchitekt:innen und Bewohner:innen – partizipativ einzubinden und skalierbare Leitlinien für weitere Kommunen zu erstellen.
Im Mittelpunkt stehen Maßnahmenpakete, die Vielfalt, Biodiversität und Lebensqualität steigern: von lärmdämmenden Grünwänden über naturnahe Lärmschutzdächer bis hin zu intelligenten Sensor- und Digitalisierungsplattformen für klimafreundliche Quartierslösungen. Anhand quantitativer und qualitativer Evaluierungen der Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftseffekte werden die Wirksamkeit und Übertragbarkeit geprüft. Für den Auswahlprozess zählen Innovationsgehalt, Umwelt- und Sozialwirkungen sowie Wirtschaftlichkeit. Die Projekte schaffen Best-Practice-Beispiele, die Städte und Gemeinden in ganz Europa als Blaupause für eine nachhaltige, lebenswerte Quartiersentwicklung entlang wichtiger Verkehrsachsen dienen.
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