Zuschuss

Revitalising neighbourhoods around existing railway and motorway corridors

Innovative Pilotprojekte zur Minderung negativer Effekte von Bahn- und Autobahnkorridoren auf angrenzende Quartiere, um Vielfalt, Biodiversität und Lebensqualität zu steigern. Einreichung bis 01.12.2027.

Smart Cities & Regionen Umwelt-/Naturschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
05.05. - 01.12.2027
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Fördersumme: 5 500 000 €
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 05.05.2027
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Ziel ist es, aktive Bahnstrecken und Autobahnen durch ein Paket innovativer Maßnahmen in drei unterschiedlichen Quartieren (urban, peri-urban, ländlich) zu revitalisieren. Die Projekte sollen ökologische, soziale und gesundheitliche Belastungen verringern, die Lebensqualität der Anwohner:innen verbessern und skalierbare Leitlinien für weitere Kommunen bereitstellen.

Förderfähige Ausgaben

  • Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen
  • Pilotierungs- und Demonstrationskosten
  • Projektmanagement- und Koordinationskosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Massenproduktion oder Markteinführung jenseits der Pilotphase
  • Kosten für laufenden Betrieb außerhalb der Pilotquartiere

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Mindestens drei unabhängige öffentliche Beschaffer aus verschiedenen Mitgliedstaaten
  • Konsortium mit einem leitenden Beschaffer (lead procurer)
  • Adressierung eines gemeinsamen Beschaffungsbedarfs für innovative R&D-Dienstleistungen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular Teil A und B
  2. Markt- und Machbarkeitsstudie
  3. Ausschreibungsunterlagen für PCP-Verfahren
  4. Gemeinsame Beschaffungsvereinbarung der Käufergruppe

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt der vorgeschlagenen Maßnahmen
  • Umwelt- und Sozialwirkungen der Pilotanwendungen
  • Wirtschaftlichkeit und Übertragbarkeit der Lösung

Beschreibung

Die Initiative „Revitalising neighbourhoods around existing railway and motorway corridors“ fördert innovative Pilotprojekte in urbanen, peri-urbanen und ländlichen Quartieren, um die negativen Umwelt-, Sozial- und Gesundheitsauswirkungen aktiver Bahn- und Autobahnkorridore zu vermindern. Öffentliche Einrichtungen und Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Beschaffer:innen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten sowie einem Lead Procurer können bis zum 1. Dezember 2027 Anträge stellen. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen, Pilotierungs- und Demonstrationskosten sowie Projektmanagement- und Koordinationsaufwendungen. Mit einer Förderquote von 100 %, einer Projektdauer von 36 Monaten und einer Fördersumme von 5,5 Mio. € zielt das Programm darauf ab, Beteiligte – Kommunalverwaltungen, Planungsbehörden, Architekt:innen, Ingenieur:innen, Landschaftsarchitekt:innen und Bewohner:innen – partizipativ einzubinden und skalierbare Leitlinien für weitere Kommunen zu erstellen.


Im Mittelpunkt stehen Maßnahmenpakete, die Vielfalt, Biodiversität und Lebensqualität steigern: von lärmdämmenden Grünwänden über naturnahe Lärmschutzdächer bis hin zu intelligenten Sensor- und Digitalisierungsplattformen für klimafreundliche Quartierslösungen. Anhand quantitativer und qualitativer Evaluierungen der Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftseffekte werden die Wirksamkeit und Übertragbarkeit geprüft. Für den Auswahlprozess zählen Innovationsgehalt, Umwelt- und Sozialwirkungen sowie Wirtschaftlichkeit. Die Projekte schaffen Best-Practice-Beispiele, die Städte und Gemeinden in ganz Europa als Blaupause für eine nachhaltige, lebenswerte Quartiersentwicklung entlang wichtiger Verkehrsachsen dienen.

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