Zuschuss

RISA-Förderung Versickerung

Zuschuss für Maßnahmen zur Versickerung von Niederschlagswasser in Hamburg (Flächenversickerungen, Versickerungsmulden, Mulden-Rigolen-Systeme). 30 – 50 % Zuschuss, maximal 25.000 €. Antragstellung vor Vorhabensbeginn jederzeit möglich.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz Infrastruktur

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hamburg
Fördersumme: max. 25.000 €
Förderquote: 30% - 50%

Förderziel

Ziel der Richtlinie ist es, die Errichtung von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser zu fördern, um die Grundwasserneubildung zu stärken, Trinkwasserressourcen langfristig zu sichern und die städtische Klimaresilienz zu erhöhen. Das Programm unterstützt den Umbau Hamburgs zur Schwammstadt durch lokale Regenwassernutzung und Rückführung in den Wasserkreislauf.

Förderfähige Ausgaben

  • Planung und Errichtung von Flächenversickerungen
  • Versickerungsmulden
  • Mulden-Rigolen-Systeme

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Eigentum oder Erbbaurecht an Wohn- bzw. Nichtwohngebäuden in Hamburg
  • Antragstellung vor Beginn des Vorhabens (vor Vertragsabschluss für Lieferungen oder Leistungen)

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Angebot des Fachbetriebs
  2. Antrag über das eAntragsportal
  3. Vollmacht der Miteigentümer (falls mehrere Eigentümer)

Beschreibung

RISA-Förderung Versickerung unterstützt Hamburger Privatpersonen bei der Umsetzung moderner Regenwassermanagement-Lösungen und trägt zur Stärkung der städtischen Klimaresilienz bei. Die Förderung zielt darauf ab, Niederschlagswasser lokal zu versickern, um die Grundwasserneubildung zu verbessern und langfristig Trinkwasserressourcen zu sichern. Mit der Förderung des Umbaus zur sogenannten Schwammstadt leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz und fördert eine nachhaltige Stadtentwicklung. Antragsberechtigt sind Eigentümer:innen und Erbbauberechtigte von Wohn- und Nichtwohngebäuden in Hamburg. Voraussetzung ist die Antragstellung vor Beginn des Vorhabens, also vor Vertragsabschluss für Lieferungen oder Leistungen.

Gefördert werden die Planung und Errichtung von Flächenversickerungen, Versickerungsmulden sowie Mulden-Rigolen-Systemen. Die Zuschussquote liegt zwischen 30 % und 50 % der förderfähigen Ausgaben, maximal 25.000 Euro pro Vorhaben. Als förderfähige Kosten gelten insbesondere die Leistungen von Fachbetrieben für Beratung, Planung und Bau der Versickerungsanlagen. Zur Antragseinreichung sind ein Fachbetrieb-Angebot, die Antragstellung über das eAntragsportal der IFB Hamburg und – falls mehrere Eigentümer:innen beteiligt sind – eine Vollmacht der Miteigentümer:innen vorzulegen. Nach positiver Förderentscheidung kann das Vorhaben umgesetzt und die Förderung ausgezahlt werden. Durch die Nutzung kommunaler Förderprogramme profitieren Teilnehmende nicht nur von finanziellen Zuschüssen, sondern leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum urbanen Wassermanagement und zur ökologischen Aufwertung ihrer Grundstücke.

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