Sachspenden für Kliniken der Marlies und Herbert Repkow Stiftung
Die Marlies und Herbert Repkow Stiftung stellt medizinische Geräte, Diagnostikausstattung und Datenbanklizenzen zur Krebsbekämpfung in Kliniken und Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Anfragen sind jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Krebsbehandlung und -diagnose durch Sachspenden medizinischer Geräte und Ausstattungen für Klinikbereiche (Innere Medizin, Onkologie, Kinderonkologie) sowie Bereitstellung einer aktuellen Wissensdatenbank und Förderung der biomedizinischen Forschung.
Förderfähige Ausgaben
- Medizinische Geräte
- Diagnostik- und Operationsausstattung
- Datenbank-Abonnements
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Klinik oder Forschungseinrichtung im Bereich Onkologie/Innere Medizin in Bethel oder OWL
- Anfrage und Projektbeschreibung zur geplanten Sachspende
Beschreibung
Die Marlies und Herbert Repkow Stiftung unterstützt seit 2013 medizinische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen dabei, die Krebsbehandlung und -diagnose zu optimieren. Durch die Bereitstellung von hochmodernen Geräten wie Diodenlasersystemen für schonende Lungenchirurgie, ultradünnen Endoskopen zur präzisen Diagnostik sowie mobilen Ultraschallgeräten für die Kinderonkologie werden Therapiequalität und Patientenkomfort spürbar gesteigert. Ergänzend stellt die Stiftung acht Datenbank-Abonnements bereit, um onkologisches Fachpersonal mit tagesaktuellen „Practice Changing Updates“ zu versorgen und so evidenzbasierte Entscheidungen zu fördern. Forschungsverbund-Projekte in OWL profitieren ebenfalls von Zuwendungen zur Anschaffung von Laborgeräten, etwa Hochleistungszytometern oder Fluoreszenzmikroskopen, die wegweisende biomedizinische Studien ermöglichen.
Förderfähig sind öffentliche und gemeinnützige Kliniken, Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit Schwerpunkt Innere Medizin, Onkologie und Kinderonkologie in Bethel und Umgebung. Interessierte Einrichtungen reichen eine Projektbeschreibung und Bedarfsdarlegung ein, um eine passgenaue Sachspende zu erhalten. Die Antragstellung ist fortlaufend möglich, wodurch eine zeitnahe Umsetzung neuer Behandlungskonzepte gewährleistet wird. Neben medizinischen Großgeräten fördert die Stiftung auch Diagnostik- und Operationsausstattungen sowie Datenbank-Lizenzen, um kontinuierliche Innovation und exzellente Patientenversorgung voranzutreiben. Potenzialträchtige Initiativen im Bereich Krebsforschung und -versorgung werden so nachhaltig gestärkt und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung onkologischer Therapieergebnisse in der Region.
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