Zuschuss

Schüleraustausch mit afrikanischen Ländern

Förderung von bayerischen Schulen, die einen Afrika-Austausch im Rahmen des ENSA-Programms planen. Bis zu 5.000 Euro pro Schule für bis zu zehn Schulen verfügbar.

Bildung Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Bayern
Fördersumme: bis zu 5.000 € pro Schule

Förderziel

Förderung bayerischer Schulen zur Umsetzung langfristiger Schulpartnerschaften mit afrikanischen Partnerschulen im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms ENSA, um globale Zusammenhänge zu verstehen und interkulturelles Lernen zu stärken.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz in Bayern
  • Teilnahme am ENSA-Programm

Beschreibung

Das Programm „Schüleraustausch mit afrikanischen Ländern“ richtet sich an bayerische Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen, die im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms ENSA langfristige Partnerschaften mit afrikanischen Schulen aufbauen möchten. Ziel der Initiative ist es, interkulturelles Lernen zu stärken und globale Zusammenhänge in den Klassenräumen erlebbar zu machen. Pro Schule stehen Zuschüsse von bis zu 5.000 € bereit – insgesamt können bis zu zehn Schulen gefördert werden. Voraussetzung ist ein Sitz in Bayern sowie die Teilnahme am ENSA-Programm. Die Fördersumme kann flexibel beantragt werden, denn Anträge werden fortlaufend bis zur Mittelvergabe entgegengenommen.

Lehrkräfte sowie Schüler:innen profitieren gleichermaßen von Begegnungen, die über reines Fremdsprachenlernen hinausgehen: Gemeinsame Projekte zu Themen wie Klimagerechtigkeit, mentale Gesundheit oder nachhaltige Entwicklung bieten Raum für Austausch auf Augenhöhe. Die Stiftung zur Förderung des Internationalen Jugendaustausches in Bayern ermöglicht so nachhaltige Dialoge zwischen Jugendlichen aus Bayern und afrikanischen Partnerländern. Durch Team-Teaching, Workshops und kulturelle Aktivitäten entsteht ein differenziertes Bild der Lebenswelten beider Regionen – eine Erfahrung, die im Schulalltag direkten Einfluss auf Toleranz und Weltoffenheit hat. Interessierte Schulträger können jederzeit einen Förderantrag stellen und damit den Grundstein für eine bereichernde Schulpartnerschaft legen.

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