Zuschuss

SDG-Fonds: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Inland

Fördert gemeinnützige Vereine in Ostdeutschland und Berlin bei Projekten der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit zu den 17 Zielen der Agenda 2030. Anträge für Projekte mit Beginn 2025 sind bis 20.11.2025 möglich.

Bildung für nachhaltige Entwicklung Bildung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
20.11.2025
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Fördersumme: Max. 15.000 € pro Projekt
Förderquote: 75%
Projektstart ab: 01.02.2026
Projektdauer: 12 Monate
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Unterstützung eingetragener, gemeinnütziger Vereine in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin bei der Durchführung von Bildungs- und Informationsprojekten zu den SDGs mit globaler Perspektive, um das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und globale Zusammenhänge zu schärfen.

Förderfähige Ausgaben

  • Unterkunft, Verpflegung, Fahrtkosten (nach BRKG)
  • Personalkosten (TVöD-Bund)
  • Honorarkosten (BAköV-Staffel)
  • Sachkosten (z. B. Raummiete, Material, Veranstaltungstechnik)
  • Verwaltungskosten (max. 10% der Projektkosten)

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Internationale Reisekosten außerhalb Deutschlands (außer Online-Honorare)
  • Einzelausgaben ohne Bildungsprojekthintergrund
  • Maßnahmen ohne entwicklungspolitischen Bildungscharakter

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Eintragung als gemeinnütziger Verein mit Sitz in den genannten ostdeutschen Ländern oder Berlin
  • Keine vorherige Förderung durch das FEB-Programm der Engagement Global gGmbH
  • Projektthema muss entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit zu SDGs mit globaler Perspektive sein

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular SDG-Fonds
  2. Projektbeschreibung
  3. Ausgaben- und Einnahmenplan
  4. Auszug aus dem Vereinsregister
  5. Satzung
  6. Freistellungsbescheid Finanzamt
  7. Stellenbeschreibung (bei Lohnkosten)
  8. Programm/Ablaufplan (bei Veranstaltungen)
  9. Inhaltsverzeichnis/Exposé (bei Publikationen)
  10. Finanzierungsbestätigungen weiterer Geldgeber

Beschreibung

Der SDG-Fonds der Stiftung Nord-Süd-Brücken unterstützt eingetragene, gemeinnützige Vereine aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei der Durchführung entwicklungspolitischer Bildungs- und Informationsprojekte zu den 17 Zielen der Agenda 2030. Gefördert werden Formate wie Seminare, Ausstellungen, Exkursionen, Kampagnen oder multimediale Lernangebote, die globale Zusammenhänge zwischen Nord und Süd anschaulich vermitteln. Ziel der Initiative ist es, Teilnehmende für nachhaltige Entwicklung, globale Gerechtigkeit und konstruktive Handlungsmöglichkeiten zu sensibilisieren – vom sensiblen Umgang mit Ressourcen bis hin zur Auseinandersetzung mit Klimawandel, Armut und Geschlechtergerechtigkeit. Mit Blick auf die globale Perspektive sollen Projekte lokale Handlungsspielräume im globalen Kontext sichtbar machen und zur kritischen Reflexion von Alltagshandeln anregen. Die Laufzeit beträgt bis zu 12 Monate, der Fördersatz liegt bei bis zu 75 % der Gesamtprojektkosten, maximal 15.000 € pro Projekt.

Anträge für Projektstarts ab 2026 können postalisch und elektronisch bis zum 20.11.2025 eingereicht werden. Förderfähig sind Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten nach Bundesreisekostengesetz, Personalkosten (TVöD-Bund), Honorare (BAköV-Staffel), projektbezogene Sachkosten und Verwaltungskosten (max. 10 %). Voraussetzung ist die Eintragung als gemeinnütziger Verein ohne vorherige FEB-Förderung durch Engagement Global. Neben dem ausgefüllten Antragsformular sind Projektbeschreibung, Kosten- und Finanzierungsplan, Vereinsregisterauszug, Satzung, Freistellungsbescheid und gegebenenfalls Stellenbeschreibungen, Ablaufpläne oder Exposés einzureichen. Durch die Förderung erhalten Vereine eine technische und finanzielle Starthilfe, um nachhaltigkeitsbezogene Bildungsarbeit in Ostdeutschland und Berlin nachhaltig zu etablieren und das Bewusstsein für die SDGs in lokalen Zielgruppen zu stärken.

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