Shipyards of the future (ZEWT Partnership)
EU-weiten Innovationsaufruf zur Demonstration neuer digitalisierter, kreislaufbasierter und emissionsarmer Produktions- und Nachrüstverfahren in kleinen und mittleren Werften.
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Förderkriterien
Förderziel
Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit von europäischen Schiffswerften durch den Einsatz innovativer Materialien, digitaler Technologien, Automatisierung, KI und Biodiversitätsstrategien sowie die Stärkung von Qualifikationen und Arbeitsbedingungen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Forschung und Entwicklung
- Prototyping und Demonstrationskosten
- Sachkosten
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kauf von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Ansässigkeit in EU-Mitgliedstaat oder EWR-Land
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen unterschiedlicher Mitgliedstaaten oder assoziierter Länder
- Erfahrung in Schiffbau, Digitalisierung und Innovation
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf der Projektverantwortlichen
- Nachweis rechtlicher Status
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte
- Wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit
- Qualität der Konsortiumszusammenstellung
- Potenzial zur Markteinführung
Beschreibung
Die EU-Initiative „Shipyards of the future“ im Rahmen der ZEWT-Partnership richtet sich an kleine und mittlere Schiffswerften sowie deren Zulieferbetriebe aus EU-Mitgliedstaaten und EWR-Ländern. Ziel ist die Demonstration digitalisierter, kreislaufbasierter und emissionsarmer Produktions- und Nachrüstverfahren für Wasserfahrzeuge. Gefördert werden innovative Materialien, Automatisierungslösungen, KI-Anwendungen und Biodiversitätsstrategien, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Werften zu steigern und ihre Ressourceneffizienz nachhaltig zu verbessern. Das Konsortium muss aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen verschiedener Mitgliedstaaten bestehen und bringt Expert:innen aus Schiffbau, Digitalisierung und Forschung zusammen. Die Förderung in Form eines Zuschusses mit einer Quote von bis zu 70 % unterstützt Personalaufwendungen, Forschung und Entwicklung, Prototyping, Sach- und Reisekosten. Ausgeschlossen sind der Erwerb von Immobilien, rückwirkende Kosten oder Schuldenausgleich. Die maximale Fördersumme beträgt 10,5 Mio. €, Bewerbungsfrist ist der 14. April 2026.
Im Fokus steht die Markteinführung praxisgeprüfter Pilotanwendungen in mindestens drei EU/EEA-Werften. Neben technologischen Aspekten berücksichtigt das Programm auch die Entwicklung von Qualifikationsstrategien und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Integration von Digitalisierung, Automatisierung und ökologischer Verantwortung durch Natur-basierte Lösungen. Die Bewertung erfolgt nach Innovationsgehalt, Umweltaspekten, Wirtschaftlichkeit, Konsortial-qualität und Markteinführungspotenzial. Geförderte Projekte leisten einen Beitrag zur EU-Klimaneutralität und zur Stärkung der maritimen Industrie, indem sie die Grundlage für eine großflächige Umrüstung hin zu null- bzw. klimaneutralen Schiffen schaffen.
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