Societal impact of cultural heritage
EU-Horizon-Europe-Fördermaßnahme zur Erforschung und Förderung des gesellschaftlichen Nutzens von Kulturerbe. Thematische Ausrichtung auf kulturelle Teilhabe, Gender, Sicherheit und Demokratieförderung. Einreichung bis 23.09.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungsprojekten, die den gesellschaftlichen Einfluss von kulturellem Erbe untersuchen, Best Practices dokumentieren und Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis entwickeln, um soziale Kohäsion, Identität und demokratische Teilhabe zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Reisekosten
- Geräte
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Existenzgründer/innen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtsträger mit Sitz in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Erfüllung der Horizon Europe Teilnahme- und Förderbedingungen
- Abgabe einer Ethik-Selbstbewertung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular Teil A
- Antragsbeschreibung Teil B als PDF
- Annex A und Annex B
- Ethik-Selbstbewertung
Bewertungskriterien
- Excellence
- Impact
- Quality and efficiency of the implementation
Beschreibung
Die EU-Initiative „Societal impact of cultural heritage“ im Rahmen von Horizon Europe zielt darauf ab, Forschungsvorhaben zu fördern, die das kulturelle Erbe als Motor für gesellschaftliche Teilhabe, sozialen Zusammenhalt und demokratische Mitwirkung untersuchen. Gefördert werden kooperative Projekte von Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Bildungseinrichtungen, Existenzgründer:innen und öffentlichen Einrichtungen mit Sitz in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern. Mit einer Fördersumme von bis zu 3 000 000 € pro Projekt und einer Förderquote von 100 % stehen während einer Projektdauer von 36 Monaten Mittel für Personal, Reisekosten, Geräte und Subunternehmerleistungen bereit. Bewerber:innen müssen die Horizon Europe-Teilnahmebedingungen erfüllen und eine Ethik-Selbstbewertung abgeben. Bewertet werden Exzellenz, Impact sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Einreichungsfrist ist der 23. September 2027.
Im Mittelpunkt stehen drei thematische Schwerpunkte: Erstens die Verbesserung des Zugangs zum kulturellen Erbe und die Förderung von Jugendpartizipation; zweitens die Analyse von Geschlechterrollen und –identitäten in Erzählungen und Sammlungen; drittens die Bedeutung gemeinsamer kultureller Wurzeln für Zusammenhalt und Sicherheit, unter Berücksichtigung von Desinformation und Instrumentalisierung. Anhand interdisziplinärer Methoden sollen Best Practices dokumentiert, Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis erarbeitet und Policy-Toolkits entwickelt werden. Ziel ist es, Entscheider:innen im öffentlichen und privaten Sektor zu unterstützen, innovative Instrumente für interkulturellen Dialog und politische Mitwirkung zu etablieren, um das kulturelle Erbe als Ressource für soziale Resilienz und demokratische Werte nutzbar zu machen.
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