Preis / Auszeichnung

Stiftungspreise der Stiftung Deutsche Eisenbahn

Alle zwei Jahre vergibt die Stiftung Deutsche Eisenbahn gemeinsam mit der Dieter-Junker-Stiftung Preise zur Unterstützung von Projekten zum Erhalt und Betrieb historischer Bahnen. Bewerbungen mit Projektbeschreibung und Fotos per E-Mail möglich.

Infrastruktur Bauten und Denkmalschutz Kultur

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: bis zu 5.000 €
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Vergabe von Preisen zur Förderung von Projekten und Initiativen Dritter, die in besonderer Weise zum Erhalt und Betrieb historischer Bahnen und Infrastruktur beitragen.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Als steuerbegünstigte Körperschaft (§ 58 AO) anerkannt
  • Projekte müssen öffentlich bekannt sein oder werden
  • Projekte sollen in einem Zustand sein, der den erfolgreichen Abschluss erkennen lässt
  • Bewerbung erfolgt per E-Mail mit Beschreibung und Fotos

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung (max. 2 Seiten A4)
  2. 2 Fotos zur freien Verwendung

Bewertungskriterien

  • Nutzen für den Erhalt historischer Bahnen
  • Öffentliche Zugänglichkeit des Projekts
  • Nachahmungswert als positives Beispiel

Beschreibung

Die Stiftung Deutsche Eisenbahn und die Dieter-Junker-Stiftung loben im zweijährigen Turnus die Stiftungspreise aus, die gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände und Vereine in Deutschland bei Projekten zum Erhalt und Betrieb historischer Bahnen sowie zugehöriger Infrastruktur unterstützen. Mit Förderbeträgen von bis zu 5.000 € werden herausragende Vorhaben ausgezeichnet, die nicht nur denkmalpflegerische und bauliche Aspekte berücksichtigen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Industriekultur leisten. Teilnahmeberechtigt sind steuerbegünstigte Körperschaften (§ 58 AO), deren Projekte öffentlich zugänglich sind oder werden. Die Bewerbungsunterlagen umfassen eine Projektbeschreibung (maximal zwei A4-Seiten) und zwei Fotos zur freien Verwendung und sind jederzeit per E-Mail einzureichen.

Entscheidend für die Vergabe sind der Nutzen für den historischen Bahnbetrieb, die Nachahmungswirkung als positives Beispiel sowie die Qualität der öffentlichen Zugänglichkeit. Die Projekte sollen sich in einem fortgeschrittenen Zustand befinden, der den erfolgreichen Abschluss erkennen lässt, und nach Erhalt der Auszeichnung mindestens fünf Jahre online dokumentiert bleiben. Jede Plakette als Auszeichnung unterstreicht die zentrale Bedeutung der Stiftung für die Bahn- und Industriekultur und fördert die Vernetzung der historischen Bahngemeinschaft. Die kontinuierliche Veröffentlichung der Preisträger:innen erfolgt im Rahmen der Preisverleihung und auf den Webseiten der Stiftung Deutsche Eisenbahn.

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