Stipendienprogramm der Kroschke Kinderstiftung
Stipendium für Studierende in Norddeutschland in den Fachrichtungen Musiktherapie, Kunsttherapie und Sonderpädagogik zur Förderung künstlerischer Therapien bei Kindern mit Behinderung oder Erkrankung. Laufende Bewerbung möglich. Förderhöhe 300 € monatlich.
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Förderkriterien
Förderziel
Mit dem Stipendienprogramm will die Kroschke Kinderstiftung die Versorgung von Kindern mit einer Erkrankung, einer Behinderung oder einem anderen Handicap mit künstlerischen Therapien nachhaltig verbessern und durch Abschlussarbeiten von Studierenden die wissenschaftliche Datenlage stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Lebenshaltungskosten während Abschlussarbeit
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Immatrikulation im Bachelorstudium ab dem zweiten Fachsemester oder Masterstudium ab dem ersten Fachsemester
- Studierende der Fachrichtungen Musiktherapie, Kunsttherapie, Sonderpädagogik oder vergleichbar
- Interesse an der Weiterentwicklung des Fachgebietes und an der Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten
- Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein
- Gute Studienleistungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Motivationsschreiben
- Lebenslauf
- Schriftliches Gutachten durch Hochschulprofessor/in
- Datenschutzerklärung
Bewertungskriterien
- Interesse an der Weiterentwicklung des Fachgebietes
- Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein
- Zielstrebigkeit
- Gute Studienleistungen
Beschreibung
Das Stipendienprogramm der Kroschke Kinderstiftung unterstützt Bachelor- und Masterstudierende sowie Promovierende in Norddeutschland (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein) in den Fachrichtungen Musiktherapie, Kunsttherapie, Sonderpädagogik und vergleichbaren Studiengängen. Mit einer monatlichen Förderhöhe von 300 € zielt das Programm darauf ab, die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder anderen Handicaps durch künstlerisch-therapeutische Angebote nachhaltig zu verbessern. Zugleich sollen wissenschaftliche Datenbestände gestärkt werden, indem Abschlussarbeiten und Promotionsvorhaben fachlich begleitet, präsentiert und veröffentlicht werden. Neben der finanziellen Zuwendung erhalten Stipendiat:innen Zugang zu Vernetzungs- und Fachaustauschformaten, der Teilnahme an Tagungen sowie gegebenenfalls zu Praktika in Projekten der Stiftung.
Die Förderung ist laufend beantragbar und auf bis zu zwölf Monate angelegt. Fördervoraussetzungen sind die Immatrikulation im Bachelorstudium ab dem zweiten oder im Masterstudium ab dem ersten Fachsemester, nachgewiesene gute Studienleistungen, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein sowie Interesse an der Weiterentwicklung des Fachgebiets und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Eingereicht werden müssen ein Motivationsschreiben, ein tabellarischer Lebenslauf, ein schriftliches Gutachten durch eine Hochschulprofessor:in sowie eine Datenschutzerklärung. Die Auswahl erfolgt anhand der thematischen Qualifikation, Zielstrebigkeit sowie Engagement für die wissenschaftliche Fundierung künstlerischer Therapieverfahren. Das Programm bietet eine langfristige Perspektive zur Förderung innovativer Abschlussarbeiten und leistet einen Beitrag zur strukturellen Verankerung künstlerisch-therapeutischer Forschung in Norddeutschland.
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