Stipendium der Evonik Stiftung (Naturwissenschaftliche Abschlussarbeiten/Promotion/Postdoc)
Stipendium zur Förderung naturwissenschaftlicher Masterarbeiten, Promotionen und Postdoc-Vorhaben inklusive persönlicher Betreuung; zusätzlicher Antrag auf Fachliteratur und Tagungsbesuche möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Das Stipendium unterstützt talentierte Nachwuchswissenschaftler in naturwissenschaftlichen Fachrichtungen durch finanzielle Förderung und inhaltliche sowie persönliche Betreuung während ihrer Abschlussarbeit, Promotion oder Postdoc-Phase.
Förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Fachliteratur
- Besuch wissenschaftlicher Tagungen
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Forschungsvorhaben im jährlichen Förderschwerpunkt oder im Bereich Aminosäureforschung
- Wissenschaftliche Tätigkeit in einem renommierten chemisch orientierten Arbeitskreis an deutscher Universität oder außeruniversitärer Forschungseinrichtung
- Hervorragende Studienleistungen
- Keine ausreichende Finanzierung durch eigene Mittel, Eltern oder Dritte
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Zusammenfassung des Forschungsvorhabens (Phase 1)
- Motivationsschreiben
- Tabellarischer Lebenslauf
- Thema und Forschungsziel (max. 10 Seiten)
- Zeugnisse
- Gutachten des Betreuers
- Ausgefüllter Fragebogen der Evonik Stiftung
Bewertungskriterien
- Übereinstimmung mit jährlichem Förderschwerpunkt
- Wissenschaftliche Exzellenz und Gutachterbewertung
- Präsentation im Auswahlinterview
Beschreibung
Das Stipendium der Evonik Stiftung richtet sich an talentierte Nachwuchswissenschaftler:innen in naturwissenschaftlichen Fachrichtungen und fördert bundesweit Master- und Diplomarbeiten, Promotionen sowie Postdoc-Vorhaben. Bewerber:innen müssen exzellente Studienleistungen vorweisen und ihr Forschungsvorhaben in einem renommierten, chemisch ausgerichteten Arbeitskreis an einer deutschen Universität oder Forschungseinrichtung durchführen. Die Förderung umfasst eine finanzielle Unterstützung von 250–600 € monatlich für sechs Monate bei Diplom- und Masterarbeiten sowie 1 850 € monatlich für bis zu zwei Jahre bei Promotionen, mit Option auf Verlängerung. Zusätzlich können Mittel für Fachliteratur und Tagungsbesuche beantragt werden. Voraussetzung ist zudem, dass keine anderweitige Finanzierung durch Eigenmittel, Eltern oder Dritte in ausreichendem Umfang vorliegt und das Vorhaben mit dem jährlich ausgeschriebenen Förderschwerpunkt übereinstimmt (beispielsweise Aminosäureforschung im Rahmen des Werner Schwarze-Stipendiums).
Der Auswahlprozess gliedert sich in drei Phasen: Zunächst wird bis zum 15. Februar eine knappe Forschungsskizze (max. ½ Seite) eingereicht. Nach positiver Prüfung laden Gutachter:innen zur vollständigen Bewerbung ein, die bis zum 28. Februar in einer PDF-Datei vorliegen muss. Diese enthält Motivationsschreiben, tabellarischen Lebenslauf, detailliertes Exposé (max. 10 Seiten), Zeugnisse, Gutachten der betreuenden Professor:innen und den ausgefüllten Evonik-Fragebogen. In der abschließenden Auswahlrunde präsentieren Kandidat:innen ihr Projekt in einem Interview vor einem Expert:innenteam. Eine Bewilligung für den Förderbeginn ab Juni erfolgt durch den Stiftungsrat. Dieses Stipendium bietet nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch persönliche und fachliche Betreuung, um innovative Forschungsvorhaben nachhaltig zu unterstützen.
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