Zuschuss

SUPPORT TO THE EUROPEAN FRMCS DEPLOYMENT GROUP

EU-RAIL JU Call Proposals 2025-02: Koordination und Unterstützung für die Einführung des FRMCS-Deployments. Anträge bis 11.02.2026 möglich.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
30.10. - 11.02.2026 Noch 7 Tage
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: Beliebige Unternehmensgröße
Fördersumme: 700.000 € pro Projekt
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 01.03.2026
Projektdauer: 24 Monate

Förderziel

Koordination, Planung und Monitoring der Einführung des Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) für die europäische Bahnbranche.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Reisekosten
  • Sachkosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Rückwirkende Kosten
  • Anschaffung von Immobilien

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahmeberechtigung für EU-RAIL JU Call Proposals 2025-02
  • Zulassung gemäß Horizon Europe-Regelwerk

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Lebenslauf
  3. Nachweis über FRMCS-Expertise

Bewertungskriterien

  • Relevanz für die europäische Bahnsystemeinführung
  • Qualität des Koordinationskonzepts
  • Technische und operative Machbarkeit

Beschreibung

SUPPORT TO THE EUROPEAN FRMCS DEPLOYMENT GROUP (EU-RAIL JU Call 2025-02) fördert die koordinierte Einführung des Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) in der europäischen Bahnbranche. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aller Größenordnungen aus allen Mitgliedstaaten der EU sind berechtigt, bis zum 11. Februar 2026, 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit), Anträge einzureichen. Mit einer Fördersumme von bis zu 700.000 € und einer Förderquote von 100 % pro Projekt werden Aktivitäten über 24 Monate finanziert. Ziel ist die Planung, Steuerung und Überwachung der FRMCS-Einführung unter Einbindung von Bahninfrastrukturbetreiber:innen, Verkehrsunternehmen und Zuliefer:innen. Wesentliche Förderinhalte umfassen den Aufbau einer zentralen Programm-Management-Office-Funktion, Kapazitätskartierungen mittels Sektorumfragen und detaillierte Zeit- und Kostenstudien.

Parallel wird der Wissensaustausch etabliert, unter anderem durch Entwicklung eines Leitfaden-Toolkits für Migrationsszenarien (Greenfield/Brownfield), Bereitstellung fachspezifischer Expertise (z. B. System­zulassung, Cybersecurity, RAMS) und Einrichtung eines europäischen Dashboards zur Vergleichsanalyse des Umsetzungstands. Öffentlichkeits- und Stakeholder­arbeit sichert Transparenz und fördert grenzüberschreitende Abstimmung. Voraussetzung für die Antragstellung ist die Teilnahmeberechtigung an EU-RAIL JU Call 2025-02 gemäß Horizon-Europe-Regelwerk. Notwendige Unterlagen sind ein detaillierter Projektbeschrieb, Lebensläufe der Schlüsselpersonale sowie Nachweise über FRMCS-Kompetenzen. Dieser Aufruf richtet sich an Parteien, die maßgeblich zur Harmonisierung und Synchronisation der digitalen Bahn­kommunikation in Europa beitragen möchten.

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