Tablets für den Unterricht – Hopp Foundation
Finanzielle Unterstützung von Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Anschaffung von Tablets für einen multimedialen Unterricht und zur Stärkung der Medienkompetenz. Bewerbungszeiträume: März bis Ende April und September bis Ende Oktober.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Förderung dient der Ausstattung öffentlicher und gemeinnütziger Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar mit Tablets, um einen pädagogisch-didaktisch durchdachten, medienkompetenzfördernden Unterricht zu ermöglichen und die digitale Bildung zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Tablets inklusive Zubehör
- Softwarelizenzen
- Optional: Implementierungsunterstützung durch Experten
Nicht förderfähige Ausgaben
- PCs
- Laptops
- Beamer
- interaktive Tafeln
- reine Messgeräte
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Die Schule muss öffentliche oder gemeinnützige Trägerschaft haben
- Die Schule liegt im Fördergebiet Metropolregion Rhein-Neckar
- Es werden ausschließlich Tablets (inklusive Zubehör) für Schülerinnen und Schüler gefördert
- Maximal ein Klassensatz Tablets pro Schule und Förderrunde
- Im Antrag muss ein pädagogisch-technisches Konzept inklusive detailliertem Einsatzplan vorgelegt werden
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausgefülltes Bewerbungsformular
- Pädagogisch-technisches Konzept und Einsatzplan
- Kostenvoranschlag (max. 3 Monate alt)
Bewertungskriterien
- Qualität und Nachvollziehbarkeit des pädagogisch-didaktischen Konzepts
- Innovationsgehalt der Unterrichtsideen
- Bezug zur Medienkompetenzförderung
Beschreibung
Die Hopp Foundation fördert öffentliche und gemeinnützige Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Anschaffung von Tablets inklusive Zubehör und Software, um den digitalen Unterricht gezielt weiterzuentwickeln und die Medienkompetenz der Lernenden zu stärken. Ziel dieser Initiative ist es, einen pädagogisch-didaktisch durchdachten Einsatz digitaler Endgeräte zu ermöglichen und kreative, fächerübergreifende Konzepte zu unterstützen, die kritisches Denken, Kommunikation und Kollaboration fördern. Pro Schule kann ein Klassensatz beantragt werden; der Fokus liegt dabei ausschließlich auf Tablets für den multimedialen Unterricht. Als optionale Erweiterung besteht die Möglichkeit, eine Implementierungsunterstützung durch Expert:innen in Anspruch zu nehmen, um den Einsatz technisch und organisatorisch reibungslos zu realisieren.
Zur Antragstellung ist ein vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular einzureichen, dem ein aktueller Kostenvoranschlag (maximal drei Monate alt) sowie ein detailliertes pädagogisch-technisches Konzept mit Einsatzplan beizufügen sind. Dabei müssen alle im Formular gestellten Fragen vollständig beantwortet werden. Antragsberechtigt sind staatliche oder gemeinnützige Schulen innerhalb der Landkreise Bergstraße, Bad Dürkheim, Germersheim, Karlsruhe (Stadt), Heidelberg, Mannheim, Neustadt a. d. Weinstraße, Rhein-Neckar-Kreis, Südliche Weinstraße und weiteren Kommunen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die Förderzeiträume laufen jeweils von März bis Ende April und von September bis Ende Oktober; Anträge außerhalb dieser Zeitfenster können nicht berücksichtigt werden. Die Auswahl erfolgt anhand der Qualität und Nachvollziehbarkeit des pädagogisch-didaktischen Konzepts, des Innovationsgehalts der Unterrichtsideen und des Beitrags zur Medienkompetenzförderung.
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