Zuschuss

Tackling pesticide resistance: early detection, management strategies, and foresight

EU-Förderprogramm Horizon Europe: Entwicklung von Methoden zur frühzeitigen Erkennung von Pestizidresistenzen, innovativen Managementstrategien und langfristiger Szenarioanalyse. Anträge bis 14.04.2026 möglich.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
14.01. - 14.04.2026 Noch 28 Tage
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Fördersumme: 6.000.000 € pro Projekt
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 14.01.2026

Förderziel

Förderung der Entwicklung neuer Methoden zur frühzeitigen Erkennung von Pestizidresistenzen, innovativer integrierter Bekämpfungsstrategien und langfristiger Planungsansätze zur Stärkung der Nachhaltigkeit und Resilienz von Agrar- und Forstsystemen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Multi-Actor-Ansatz
  • Erfüllung der Admissibilitäts- und Teilnahmekriterien für Horizon Europe
  • Konsortium aus Partnern in mindestens drei EU-Mitgliedstaaten

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antrag über Funding & Tenders Portal
  2. Projektbeschreibung (Part B)
  3. Finanzplan
  4. Mandatsschreiben des Konsortiumskoordinators

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Nachhaltigkeitsaspekte
  • Multi-Actor-Ansatz
  • Relevanz für die Zielgruppe

Beschreibung

Das EU-Förderprogramm Horizon Europe unterstützt Projekte zur frühzeitigen Erkennung und nachhaltigen Bekämpfung von Pestizidresistenzen in Agrar- und Forstsystemen. Ziel ist die Entwicklung innovativer Methoden für Monitoring und Risikovorhersage, um integrierte Managementstrategien gegen resistente Schaderreger zu etablieren. Mit einer Fördersumme von bis zu 6 Mio. € pro Projekt und einer Förderquote von 100 % werden multidisziplinäre Konsortien aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen, NGOs und öffentlichen Stellen in mindestens drei EU-Mitgliedstaaten zur Einreichung eingeladen. Die Laufzeit beginnt ab dem 14. Januar 2026, Anträge sind bis zum 14. April 2026 möglich. Bewertungskriterien sind der Innovationsgehalt, die Nachhaltigkeitsaspekte, der Multi-Actor-Ansatz sowie die Relevanz für Landwirt:innen, Berater:innen und Entscheidungsträger:innen.

Förderberechtigt sind bäuerliche Betriebe, Forschungseinrichtungen, Beratungsstellen und politische Akteur:innen im Bereich Landwirtschaft, die gemeinsam mit Industriepartner:innen nachhaltige Szenarioanalysen und robuste Monitoring-Systeme entwerfen. Gefördert werden Personalaufwendungen, Sachkosten und Subunternehmerleistungen. Voraussetzung ist ein Multi-Actor-Ansatz, der Stakeholder aus Praxis, Forschung und Politik einbindet. Ein Konsortium muss die Admissibilitäts- und Teilnahmekriterien von Horizon Europe erfüllen und Partner:innen aus mindestens drei EU-Staaten umfassen. Neben einer klaren Projektbeschreibung (Part B) sind der Finanzplan, das Mandatsschreiben des Konsortiumskoordinators und die Einreichung über das Funding & Tenders Portal einzureichen. Projekte sollen die Widerstandsentwicklung unter Berücksichtigung des abnehmenden Portfolios an Wirkstoffen aufzeigen, KI-gestützte Prognosemodelle implementieren und langfristige Strategien zur Resilienzsteigerung etablieren.

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