Technologies for innovative processing of raw materials (IA)
EU-weite Förderung für Innovationsprojekte zur Entwicklung und Demonstration pilotmaßstäblicher Anlagen für nachhaltige Rohstoffverarbeitung und -rückgewinnung. Einreichung bis 02.02.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Demonstration innovativer Pilotanlagen zur effizienten und nachhaltigen Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen, insbesondere kritischen Rohstoffen, mit Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Umweltentlastung.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Geräte und Ausrüstung
- Subunternehmerkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Immobilienanschaffung
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtlicher Sitz in EU-Mitgliedstaat oder assoziiertem Land
- Mindestanzahl von drei unabhängigen Partnern in der Konsortialvereinbarung
- Durchführung aller sicherheitsrelevanten Arbeiten auf zugelassenem Gelände
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragformular
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Erklärung zur Ethik
- Lebensläufe
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Relevanz für gesellschaftliche und industrielle Ziele
Beschreibung
Die EU-Initiative fördert zukunftsweisende Industrieprojekte, die neuartige Pilotanlagen zur nachhaltigen Rohstoffverarbeitung und -rückgewinnung entwickeln und demonstrieren. Im Mittelpunkt stehen Anlagen, die besonders kritische Rohstoffe wie seltene Erden oder Speziallegierungen effizient aufbereiten und wieder in den Wertschöpfungskreislauf zurückführen. Damit leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und senkt gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck industrieller Prozesse: Weniger Abfall, geringerer Wasser- und Energieverbrauch sowie niedrigere Emissionen stehen ebenso im Fokus wie die Reduktion von Land- und Meeresflächenveränderungen. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche und gemeinnützige Organisationen, die sich in multinationalen Konsortien zusammenfinden. Voraussetzung sind ein rechtlicher Sitz in einem EU- oder assoziierten Land, mindestens drei unabhängige Partner sowie sicheres Gelände für gefährliche Arbeiten. Bewerbungen können bis zum 02.02.2027 eingereicht werden.
Mit einer Fördersumme von 49 Mio. € und einer Projektlaufzeit von bis zu 36 Monaten deckt der Zuschuss Personal-, Sach-, Reise-, Geräte- und Subunternehmerkosten mit einer Förderquote von bis zu 70 % ab. Bewertet werden Innovationsgehalt, Nachhaltigkeitsaspekte und gesellschaftliche sowie industrielle Relevanz. Ein klar strukturierter Finanzierungsplan, eine fundierte Projektbeschreibung und eine Ethikerklärung gehören ebenso zur Bewerbung wie Lebensläufe der Schlüsselpersonen. Auf Basis eines überzeugenden Business Cases und einer Exploitation-Strategie für industrielle Anwendungen sollen erfolgversprechende Lösungen auf TRL 6–7 gebracht werden und konkrete Verwertungschancen aufzeigen. Die europäische Dimension, starke Partnerschaften und ein fundierter Beitrag zur Reduktion strategischer Abhängigkeiten machen die Ausschreibung zur Chance für Akteur:innen, nachhaltige und skalierbare Technologien für die Rohstoffverarbeitung marktreif zu gestalten.
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