The impact of the use of digital tools outside school and for communication on educational outcomes and mental health
EU-weite Forschungsförderung zu den Auswirkungen von Freizeitnutzung digitaler Medien auf Lern- und Gesundheitsaspekte bei Primär-, Sekundar- sowie Studierenden. Projektanträge bis 23.09.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, evidenzbasierte Erkenntnisse zu gewinnen über den Einfluss sozialer Medien, Videospiele und anderer digitaler Freizeitaktivitäten auf Bildungsleistungen und psychische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Studierenden in Europa. Die Ergebnisse sollen Politikempfehlungen und praxisnahe Strategien für einen gesunden und förderlichen Umgang mit digitalen Werkzeugen entwickeln.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Reise- und Aufenthaltskosten
- Sachkosten (Verbrauchsmaterial, Geräte)
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einrichtung in EU-Mitgliedstaat oder assoziiertem Land
- Teilnahme in Konsortium aus mindestens drei unabhängigen juristischen Entitäten aus drei Ländern
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsteil A
- Antragsteil B (PDF)
- Detaillierter Budgetplan (Excel)
- Anschreiben des Koordinators
Bewertungskriterien
- Excellence (Wissenschaftliche Qualität und neuartiger Ansatz)
- Impact (Erwartete Auswirkungen und Verbreitungsstrategie)
- Quality and efficiency of the implementation (Projektplanung und Konsortiumskompetenz)
Beschreibung
Das EU-weite Förderprogramm „The impact of the use of digital tools outside school and for communication on educational outcomes and mental health“ unterstützt Forschungskonsortien aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen in drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern. Bildungseinrichtungen, Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen können bis zum 23.09.2026 Anträge einreichen. Im Fokus stehen evidenzbasierte Studien zur Freizeitnutzung digitaler Medien (Smartphones, Social Media, Gaming) durch Schülerinnen und Schüler der Primar-, Sekundar- und Tertiärstufe sowie Studierende. Untersucht wird dabei, wie verschiedene Formen digitaler Freizeitaktivitäten Lern- und Gesundheitsoutcomes beeinflussen – etwa Aufmerksamkeitsspanne, Motivation, soziale Integration und psychisches Wohlbefinden. Das Programm fördert exzellente, interdisziplinäre Ansätze, die methodisch anspruchsvolle experimentelle, quasi-experimentelle und qualitative Verfahren kombinieren. Für eine erfolgreiche Bewerbung sind ein Konsortium aus mindestens drei Einrichtungen, detaillierte Budgetpläne und ein Exploitation-and-Dissemination-Plan erforderlich.
Gefördert werden Personalaufwendungen, Reisekosten, Sachkosten und Subunternehmerleistungen zu 100 %. Die Zuwendung beläuft sich auf 3.000.000 € bis 4.000.000 € je Projekt, bei Förderquoten von bis zu 100 %. Ausgeschlossen sind rückwirkende Kosten, Immobilienanschaffungen sowie Schuldenausgleich. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das EU Funding & Tenders Portal, eine Antragspart A (Online-Formular) und Part B (PDF) umfassen. Beworben wird nach den Kriterien Exzellenz, Impact sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Ziel ist die Entwicklung praxisnaher Politikempfehlungen und Interventionsstrategien für einen gesunden Umgang mit digitalen Werkzeugen in Schule und Freizeit.
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