Übersetzungsförderung Übersetzungsförderungsprogramm
Förderprogramm des Goethe-Instituts zur Unterstützung ausländischer Verlage bei der Übersetzung deutschsprachiger Gegenwartsliteratur, Sachbücher und Kinder- und Jugendbücher. Antragszeiträume jährlich: 15.03.–15.04., 15.09. und 01.12.
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Förderkriterien
Förderziel
Erleichterung des Zugangs zu deutschsprachiger Gegenwartsliteratur, Sachbüchern und Kinder- und Jugendbüchern für ein internationales Publikum durch finanzielle Teilförderung der Übersetzungskosten.
Förderfähige Ausgaben
- Übersetzungskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Lizenzkosten
- Druckkosten
- Redaktionskosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Registrierung im Goethe-Antragsportal als Organisation/Unternehmen
- Sitz und Tätigkeit als ausländischer Verlag
- Nachweis anspruchsvoller Publikationen
- Vorhandene professionelle Vertriebskanäle
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Lizenzvertrag (Scan, beidseitig unterschrieben)
- Übersetzungsvertrag (Scan, beidseitig unterschrieben)
- Lebenslauf des/der Übersetzer*in
- PDF des deutschen Originals
Bewertungskriterien
- Literarische Qualität der Vorlage und der geplanten Übersetzung
- Qualität des Verlagsprogramms (Backlist, Katalog)
- Erfahrung und Qualität früherer Übersetzungen
- Vertriebsnetz des Verlags
Beschreibung
Das Übersetzungsförderungsprogramm des Goethe-Instituts unterstützt kleine und mittlere Verlage in der EU dabei, deutschsprachige Gegenwartsliteratur, Sachbücher sowie Kinder- und Jugendbücher in andere Sprachen zu übertragen. Interessierte ausländische Verlage können in drei jährlichen Antragszeiträumen (15.03.–15.04., 15.09. und 01.12.) Zuschüsse von 40 % bis 60 % der reinen Übersetzungskosten beantragen. Pro Titel sind bis zu 8 000 € Fördersumme möglich. Voraussetzung für die Förderung sind ein Eintrag im Goethe-Antragsportal, der Nachweis anspruchsvoller Publikationen, ein Sitz als Verlag in einem EU-Mitgliedstaat sowie vorhandene professionelle Vertriebskanäle. Bewertet werden die literarische Qualität des Originals und der geplanten Übersetzung, die Programm- und Vertriebskompetenz des Verlags sowie nachweisbare Erfahrungen früherer Übersetzungsprojekte.
Zur Bewerbung sind folgende Dokumente im Portal hochzuladen: Scan des beidseitig unterschriebenen Lizenzvertrags und Übersetzungsvertrags, Lebenslauf der Übersetzer:in mit relevanten Ausbildungs- und Publikationsnachweisen sowie PDF des deutschen Originals. Nach Erscheinen der Übersetzung erfolgt die Auszahlung unter der Bedingung, dass das Goethe-Institut als Förderer genannt und sein Logo im Druck und E-Book abgedruckt ist. Ein Exemplar der fertigen Ausgabe geht an das Goethe-Institut, zudem ist eine Bestätigung des vollen Übersetzer:innenhonorars einzureichen. Das Programm zielt darauf ab, deutschsprachige Werke für ein internationales Publikum sichtbarer zu machen und interkulturellen Austausch zu fördern.
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