Umwelt und Kulturgüter
Förderung interdisziplinärer Modellprojekte zum nachhaltigen Schutz national wertvoller Kulturgüter vor anthropogenen Umwelteinflüssen in Deutschland. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Modellprojekten, die innovative Strategien, Methoden, Verfahren oder Produkte zur präventiven Konservierung, Sicherung und Bewahrung national wertvoller Kulturgüter und historischer Kulturlandschaften entwickeln, modellhaft anwenden und kommunizieren.
Förderfähige Ausgaben
- Entwicklung und Erprobung neuer Methoden, Verfahren und Produkte
- Erarbeitung von Strategien und Konzepten zur Konservierung und Wartung
- Weiterqualifizierungsangebote im nachhaltigen Kulturgüterschutz
- Innovative Maßnahmen im Schnittbereich von Denkmal-, Natur- und Kulturlandschaftsschutz
- Modellprojekte mit Fokus auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis der nationalen Bedeutung des Kulturgutes
- Anthropogene Umwelteinflüsse müssen nachgewiesen sein und/oder Gefährdung bestehen
- Innovative und interdisziplinäre Ansätze müssen über den Stand der Technik hinausgehen
- Modellhafte Untersuchung der Lösungsansätze
- Zielgruppenspezifische Kommunikation der Projektergebnisse
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Übertragbarkeit des Modells
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Interdisziplinärer Ansatz
Beschreibung
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert bundesweit interdisziplinäre Modellprojekte, die innovative Strategien, Verfahren und Produkte zum präventiven Schutz national wertvoller Kulturgüter und historischer Kulturlandschaften vor anthropogenen Umwelteinflüssen entwickeln, erproben und kommunizieren. Förderung berechtigt sind Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Stellen. Antragstellende müssen die nationale Bedeutung des Kulturgutes nachweisen, die Gefährdung durch Umwelt- oder Klimabelastungen belegen, interdisziplinäre Ansätze jenseits des Standes der Technik verfolgen sowie modellhafte Untersuchungen und zielgruppenspezifische Kommunikation sicherstellen. Gefördert werden insbesondere Aufwendungen für die Entwicklung neuer Methoden, Verfahren und Produkte, Konzepte zur präventiven Konservierung, Weiterqualifizierungsangebote im nachhaltigen Kulturgüterschutz, innovative Maßnahmen zum Denkmal-, Natur- und Kulturlandschaftsschutz sowie Modellprojekte zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Fortlaufende Antragsmöglichkeiten ermöglichen eine flexible Projektplanung.
Die Förderentscheidung erfolgt auf Basis von Innovationsgehalt, Übertragbarkeit, Nachhaltigkeitsaspekten und Interdisziplinarität. Antragsunterlagen umfassen Projektbeschreibung, Finanzierungsplan und Nachweise zur Kulturgutbedeutung sowie zur Umweltgefährdung. Sanierungsbehördliche Genehmigungen und Expertise zu denkmalgerechten Maßnahmen sind beizufügen. In enger Abstimmung mit Fachbehörden werden geeignete Monitoring- und Dokumentationskonzepte erwartet. Ziel ist eine nachhaltige Wirksamkeit, die den langfristigen Erhalt des kulturellen Erbes sichert, zugleich positiven Einfluss auf Energieeffizienz und Klimaschutz ausübt und die Weitergabe von Fachwissen an Fachöffentlichkeit und lokale Akteur:innen gewährleistet. Interessierte Projektpartner:innen können ihre Unterlagen jederzeit bei der DBU einreichen und so einen wesentlichen Beitrag zum bundesweiten Umwelt- und Kulturgüterschutz leisten.
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