Zuschuss

Understanding and tackling the decline of insects

EU-Förderausschreibung zur Untersuchung und Bekämpfung des dramatischen Insektenrückgangs in Europa. Forschungskonsortien sollen Ursachen analysieren, Monitoringmethoden entwickeln und Strategien zur Wiederherstellung von Insektenpopulationen erproben. Einreichedatum: 17.09.2026.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
17.04. - 17.09.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: alle Größen
Fördersumme: 6.500.000 € pro Projekt
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 17.04.2026

Förderziel

Förderung von Forschungs- und Innovationsprojekten zur besseren Erfassung, Bewertung und Bekämpfung der Ursachen des Insektenrückgangs sowie zur Entwicklung wirksamer Strategien für Schutz, Monitoring und Wiederherstellung von Insektenpopulationen in EU-Mitgliedstaaten.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe Assoziierten Staaten
  • Registrierung im EU Participant Register (PIC)
  • Einhaltung ethischer und rechtlicher Vorgaben
  • Besitz finanzieller und operativer Kapazitäten

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Lebensläufe
  4. Ethikanträge
  5. PIC-Validierungsunterlagen

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Erwartete Wirkung und Verwertungsstrategie
  • Qualität und Effizienz der Umsetzung im Konsortium

Beschreibung

In der EU-Förderausschreibung zur Erforschung des dramatischen Insektenrückgangs werden interdisziplinäre Forschungskonsortien aufgefordert, die Ursachen für das weitreichende Verschwinden von bis zu 75 % der Insektenarten in den letzten drei Jahrzehnten zu analysieren. Universitäten, Forschungseinrichtungen, Fachbehörden, Non-Profit-Organisationen und Unternehmen aller Größenordnungen können sich mit mindestens drei unabhängig agierenden Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Horizon-Europe-Ländern bewerben. Im Fokus steht die Entwicklung integrierter Monitoringmethoden, von Genomik und Ökotoxikologie bis hin zu ökosystembasierten Ansätzen, um die Auswirkungen von Landnutzung, Umwelttoxinen und Klimawandel auf Insektenpopulationen besser zu erfassen. 100 % der förderfähigen Kosten – von Personal- und Sachausgaben über Reisekosten bis hin zu Subunternehmerleistungen – werden bis zu einer Projektgröße von 6 500 000 € übernommen. Die Antragseinreichung erfolgt bis zum 17. September 2026 über das EU Participant Register (PIC).

Im Zentrum stehen neben klar strukturierten Arbeitsplänen und Risikobewertungen auch fundierte Exploitation-, Disseminations- und Kommunikationsstrategien, um Politik und Gesellschaft für den Schutz von Bestäubern und weiteren Insektengruppen zu sensibilisieren. Gefragt sind innovative Monitoringkonzepte, FAIR-by-design-Datenmanagement und enge Kooperationen mit politischen Entscheidungsträger:innen sowie dem EC Knowledge Centre for Biodiversity. Die Bewertung erfolgt nach Innovationsgehalt, erwarteter Wirkung und Qualität der Konsortialumsetzung. Neben der Verpflichtung zur Einhaltung ethischer Standards und nationaler Rechtsvorgaben werden auch Gender-Equality-Pläne verlangt. Das Ergebnis soll langfristig wirkungsvolle Strategien zur Wiederherstellung tragfähiger Insektenpopulationen ermöglichen und einen wichtigen Beitrag zu EU-Biodiversitätszielen für 2030 liefern.

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